Salons
Der Förderverein Deutsch-Französischer Kultur lädt alle zwei Monate zu einer Matinee ein, im Kulturzentrum Merlin, Augustenstr. 72, 70178 Stuttgart-West (S-Bahn Haltestelle Schwabstraße). Croissants und Getränke können bestellt werden. Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur und Gesellschaft leisten kurze, aktuelle und auch kontroverse Beiträge. Anschließend hat das Publikum das Wort, Gespräche untereinander und mit den Gästen stehen im Vordergrund. Sie können lesen, wie die Erfinder unseren Salons, Barbara Mors-Stammler (hier) und Nicolas Rist (hier) ihre Vorstellungen darstellen. |
Hier können Sie alle Salons als Liste finden.
- Details
- Andere Blickwinkel
- Afrikanische Märchen & Musik
- Oktober 2026
- Flugblatt: Link
Musik und Märchen verbinden alle Kulturen
Wann: Sonntag, 11. Oktober 2026, 11:00 - ca. 12:30 Uhr (mit Pause)
Wo: Institut français Stuttgart, Schloßstraße 51, 70174 Stuttgart-Mitte (U-Bahn Liederhalle)
Eintritt: 15€, Grundschüler: 5€
Die Plätze sind auf ca. 60 begrenzt, Reservierung unter
Ursula Branscheid-Kouyaté erzählt afrikanische Märchen auf Deutsch und Französisch, begleitet von ihren Musikern: Kandara Diebaté von Senegal (Kora: afrikanische Harfe) und Mamadi Kouyaté von Mali/Guinea (Balafon: afrikanische Marimba).
Märchen: z.B.
| Der Affe, der König der Tiere werden wollte | Mali Sadjo, l’hippopotame |
| Der Mann, der auf seine Frau hören sollte | La princesse vaniteuse |
| Hase und Hyäne zu Besuch beim Löwen | La hyène et les filles courageuses |
| Der Zaubervogel (Nelson Mandela) |
Für Kinder und Erwachsene:
Da die Kinder nicht so lange stillsitzen können, singen wir zwischendrin Mitmach-Lieder über Afrika. Dabei lernen die Kinder spielerisch etwas über die Geografie oder die Rohstoffe Afrikas.
Analyse/Raten:
Alle Märchen haben ein Pendant bei den deutschen oder französischen Märchen. Wir raten mit den Kindern und Erwachsenen, welchem Grimm’schen Märchen das afrikanische entspricht.
Denn da die Wünsche, Fantasien und Hoffnungen aller Menschen gleich sind, entstanden immer wieder gleiche Märchen-Motive. Märchen dienen somit der Völkerverständigung und beugen Rassismus vor.
- Details
- Fr. und De. mal anders
- Court-métrage et discussion - Salon
- Avril 2026
- Flugblatt: Link
Court-métrage et discussion
Quand: Dimanche 19 avril 2026, de 11h à 13h
Où: Kulturzentrum Merlin, Augustenstr. 72, 70178 Stuttgart (S-Bahn Schwabstr.)
Entrée: 10 € / 7,50 € pour les élèves et les étudiants, des croissants et des boissons peuvent être commandés.
Des étudiants en sciences politiques des universités de Bordeaux et de Stuttgart présenteront leur court-métrage au drôle de titre « Parlez-vous ...pommes frites ? », consacré aux préjugés culturels.
Les Allemands sont-ils plutôt sérieux, disciplinés et ponctuels ? Et les Français sont-ils drôles et peu fiables ?
Orphée Daillet et Pauline Strempel ont fait la navette entre l'Allemagne et la France pendant huit semestres et étaient agacées et ennuyées d'être constamment confrontées à de tels clichés. Les autres nous connaissent-ils vraiment ? Et comment trouver vraiment un accès à la culture de l'autre ?
- Details
- Fr. und De. mal anders
- Postkarte
- April 2026
- Flugblatt: Link



- Veranstaltung: Zwischen zwei Kulturen: „Parlez-vous pommes frites ?“
- Événement: Entre deux cultures: „Parlez-vous pommes frites ?“
- Details
- Fr. und De. mal anders
- Kurzfilm und Diskussion - Salon
- April 2026
- Flugblatt: Link
Kurzfilm und Diskussion
Wann: Sonntag, 19. April 2026, von 11:00 bis 13:00 Uhr
Wo: Kulturzentrum Merlin, Augustenstr. 72, 70178 Stuttgart (S-Bahn Schwabstr.)
Eintritt: 10 € Tageskasse / 7,50 € für Schülerinnen und Studenten, Croissants und Getränke können bestellt werden.
Es präsentieren Studierende der Politischen Wissenschaften der Universitäten Bordeaux und Stuttgart ihren Kurzfilm zum Thema Humor.
Sind Deutsche eher ernst, diszipliniert und pünktlich? Und sind Franzosen stolz, humorvoll und unzuverlässig?
Orphée Daillet und Pauline Strempel sind acht Semester zwischen Deutschland und Frankreich gependelt und waren genervt und gelangweilt, ständig mit solchen Klischees konfrontiert zu werden. Warum ist es so? Kennen uns die anderen eigentlich? Und wie finden wir einen echten Einblick in die Kultur der anderen? Diese Fragen haben sich die Studierenden aus Bordeaux und Stuttgart gestellt und daraus ist dann ihr Kurzfilm entstanden.
- Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief Maerz 2026 - Nr 31.pdf
Familiengeschichten deutsch-französischer Paare der Nachkriegszeit
Lesung und Gespräch mit den Autoren Sylvie Méron-Minuth und Christian Minuth
Wann: Sonntag, 8. Februar 2026, von 11:00 bis 13:00 Uhr
Wo: Kulturzentrum Merlin, Augustenstr. 72, 70178 Stuttgart (S-Bahn Schwabstr.)
Eintritt: 10 € Tageskasse / 7,50 € für Schülerinnen und Studenten, Croissants und Getränke können bestellt werden.
Das Buch „Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause!“ lässt uns besser verstehen, wie sich nach dem zweiten Weltkrieg der Übergang vom Feindbild zum „Freundbild“ vollzogen hat. Die Gesamtzahl der französischen Kriegsgefangenen in Nazi-Deutschland belief sich auf 1.300.000 bis 1.800.000. Im Juni 1944 gab es etwa eine Million deutsche Kriegsgefangene in Frankreich, ungefähr 40.000 von ihnen blieben in Frankreich. Was wurde aus ihnen?
Sylvie Méron-Minuth und Christian Minuth (Professoren an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg) haben Jahre lang recherchiert, Interviews geführt, Lebensgeschichten aus der Nachkriegszeit gesammelt. Sie präsentieren spannende und rührende Lebensgeschichten von binationalen Paaren der ersten Stunde, von Mauricette, Heinrich (Henri), Arlette und Hubert, Géraldine und die unglaubliche Geschichte ihrer Eltern, Alain, Annie und Sylvie, Sandrine. Was verbindet diese Familiengeschichten? Die harte Kriegs- und Nachkriegszeit, die Suche nach einem sicheren Ort und nach Frieden und die Überwindung von Vorurteilen.
Moderation: Catherine Gebhardt-Bernot
Buchtitel: Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause! Von Sylvie Méron-Minuth und Christian Minuth, Springer Fachmedien, Wiesbaden, 2024.
Französischer Originaltitel: Comme s´il n´y avait pas assez de Français! Histoire de familles de couples franco-allemands de l´après-guerre (1945-1963), Editions MAïA, Paris,2023
- Rundbrief Nr 30
- Bericht/Postkarte: Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause!
- Ankündigung: Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause!
- Annonce: Comme s´il n'y avait pas assez de Français !
- Bericht
- Februar 2026
- Flugblatt: Link


Anfang Februar hat das Ehepaar Sylvie Méron-Minuth und Christian Minuth (Pädagogische Hochschule Heidelberg) ihr Buch vorgestellt: “Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause! - Familiengeschichten deutsch-französischer Paare der Nachkriegszeit (1945 – 1963)”.
Sie haben Jahre lang recherchiert, Interviews geführt und Lebensgeschichten gesammelt. Sie präsentierten spannende und rührende Lebensgeschichten von binationalen Paaren der Nachkriegszeit.
Der Zuspruch für unseren Salon war sehr gut und die Diskussion war lebendig, was vielleicht auch daran liegt, dass es in Stuttgart recht viele Paare gibt, die in einer ähnlichen Situation sind.
Das Buch ist im Verlag Springer Fachmedien erschienen, Wiesbaden, 2024, Preis 32,99 €.
Die französische Version « Comme s´il n´y avait pas assez de Français ! Histoire de familles de couples franco-allemands de l´après-guerre (1945-1963) » wurde 2023 bei der Editions MAïA, Paris, 2023, verlegt. Preis 20 €.

- Rundbrief Nr 31
- Veranstaltung: Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause!
- Ankündigung: Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause!
- Annonce: Comme s´il n'y avait pas assez de Français !
- Details
- Von: Catherine Gebhardt-Bernot
- Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
- Ankündigung
- Januar 2026
- Flugblatt: Link
Familiengeschichten deutsch-französischer Paare der Nachkriegszeit (1945-1963)

Wir haben ein ganz besonderes deutsch-französisches Thema für unseren nächsten Salon: Geschichten von „binationalen „Paaren „der ersten Stunde“ nach dem Zweiten Weltkrieg.
Wir haben die beiden Autoren des Buches eingeladen und freuen uns bei unserem ersten Salon des Jahres dieses spannende Thema vorzustellen.
Sylvie Méron-Minuth ist Professorin für Romanistik und Didaktik an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg.
Christian Minuth war bis 2018 Professor für Didaktik der französischen Sprache und Literatur an der Pädagogischen Hochschule.

Ihr Buch „Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause“ gibt uns einen Einblick in die grauen Jahre zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem Elysée Vertrag (1963) und lässt uns verstehen, wie sich der Übergang vom Feindbild zum Freundbild vollzogen hat.
Die beiden Autoren haben Jahre lang recherchiert, Interviews durchgeführt, Lebensgeschichten gesammelt. Sie präsentieren spannende, rührende, manchmal traurige Geschichten deutsch-französischer Paare: Mauricette und Heinrich (Henri geworden), Arlette und Hubert, Géraldine und die unglaubliche Geschichte ihrer Eltern, Alain, Annie und Sylvie, Sandrine.
Was verbindet diese Familiengeschichten? Die Liebe in einer harten Kriegs- und Nachkriegszeit, die Suche nach einem sicheren Ort und nach Frieden und die Überwindung der Vorurteile.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Februar 2026
Catherine Gebhardt Bernot
Förderverein Deutsch-Französischer Kultur
Auf dem Büchertisch: Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause! Von Sylvie Méron-Minuth und Christian Minuth, Springer Fachmedien, Wiesbaden, 2024.
- Veranstaltung: Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause!
- Bericht/Postkarte: Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause!




