Berichte und Postkarten
Hier können Sie alle Rückblicke dieser Kategorie als Liste finden.
- Details
- Thema: Heutzutage: Fr., De., EU
- Bericht
- Dezember 2025
- Flugblatt: Link
- Veranstaltung: Was ist in Frankreich los?
- Événement: Que se passe-t-il en France ?

Am 14. Dezember war bei Stollen und Weihnachtsplätzchen die politische Lage in Frankreich das Thema. Warum ist es so schwierig, eine handlungsfähige Regierung zu bilden? Entspricht die Verfassung der Fünften Republik noch den heutigen Bedürfnissen? Und wie ist die Stimmung in der Bevölkerung? das Thema brannte den zahlreichen Salon-Gästen unter den Nägeln, die Diskussion war sehr lebendig.


- Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief Januar 2026 - Nr 30.pdf
- Details
- Thema: Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
- Bericht
- Oktober 2025
- Flugblatt: Link
- Veranstaltung: Mömpelgard oder Montbéliard? – Einfallstor fortschrittlicher Kultur und Politik
Am 12. Oktober ging es im Salon um die große Ausstrahlung nach Württemberg, die das kleine Städtchen Montbéliard an der burgundischen Pforte hatte, das 450 Jahre zum „Ländle“ gehörte. Daran Schuld waren vor allem Studenten von dort, die in Tübingen studierten. Ende des 18. Jahrhunderts wurden sie zu „Keimträgern“ revolutionärer Ideen. Wahrscheinlich infizierten sie nicht zuletzt Hegel, Hölderlin und Schelling, die damals in Tübingen studierten.
- Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief Januar 2026 - Nr 30.pdf
- Fakten: Mömpelgard oder Montbéliard?
- Details
- Thema: Heutzutage: Fr., De., EU
- Bericht
- Juli 2025
- Veranstaltung: Zweisprachigkeit: Mit zwei Sprachen groß werden – Grandir en parlant deux langues
Kindliche Zweisprachigkeit ist nicht selbstverständlich. Das war das Thema unseres Salons am 6. Juli. Sobald das Kind in einer einsprachigen Umgebung wie zum Beispiel dem Kindergarten ist, wird eine Sprachen die starke Sprache. Entsteht dann ein Ungleichgewicht zwischen den Sprachen? Was bedeuten Sprachmischungen in der frühen Phase des Spracherwerbs und warum lehnen manche Kinder die „andere“ Sprache des Vaters oder der Mutter ab? Darüber wurde mit Studierenden, Eltern, und Lehrkräften bei einer „table ronde“ angeregt diskutiert.
- Details
- Thema: Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
- Bericht
- Mai 2025
stellvertretende Bürgermeisterin Stadt Strasbourg
spricht bei der Verlegung der Stolpersteine
auf der Place Kléber am 16. Mai 2025
In seiner Veranstaltung hat Frédéric Stroh über die Verlegung von Stolpersteinen in Strasbourg berichtet, die er initiiert hat. Seit dem 16. Mai wird auf der Place Kléber durch zwei Stolpersteine an ein homosexuelles Paar erinnert, das von den Nazis verfolgt wurde. Der eine, der deutsche Polizist Josef Martus, wurde 1942 in Stuttgart hingerichtet. Der andere, der Elsässer Eugène Eggermann, kam nach Gefangenschaft und Misshandlung mit dem Leben davon.
Während unseres Salons entstand die Idee, die Stolpersteinverlegung im Rahmen der deutsch-französischen Städtepartnerschaft zu veranstalten.
Daraufhin lud die Stadt Strasbourg Vertreter der Stadt Stuttgart ein, und an der Feier nahm dann Béatrice Olgun-Lichtenberg von der Abteilung für Chancengleichheit der Landeshauptstadt Stuttgart teil.
- Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief Juni 2025 - Nr 29.pdf
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- Thema: Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
- Bericht
- April 2025
- Flugblatt: Link
- Veranstaltung: Verfolgung von Homosexuellen durch die Nazis im Elsass
In unserem Salon im April hat der Historiker Frédéric Stroh aus Strasbourg die Verfolgung Homosexueller nachgezeichnet und analysiert.
Unser Thema dieses Salons, das in die Thematik des vorherigen Salons über die Situation im Elsass unter der deutschen Besatzung passt, traf auf großes Interesse. Wir haben uns gefreut, dass wir den französischen Generalkonsul und Direktor des Institut français Gaël De Maisonneuve zu diesem Salon begrüßen durften.
Die Unterdrückung und Vernichtung von Minderheiten war ein wichtiges Element der NS-Diktatur. Seit der französischen Revolution wurden in Frankreich und deshalb auch im Elsass, solange es französisch war, homosexuelle Beziehungen zwischen Männern nicht verfolgt. Das änderte sich 1940 mit der Besetzung und Annexion des Elsass durch die Nazis.
- Ankündigung: Unterdrückung der Homosexualität unter anderem, damals und heute
- Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief Juni 2025 - Nr 29.pdf
- Details
- Thema: Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
- Bericht
- Februar 2025
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- Veranstaltung: Theater: Colmar: « Ma ville à l‘heure nazie » – „Meine Stadt zur Zeit des Nationalsozialismus“


Im Februar-Salon hat Nicolas Schreiner aus Colmar sein Ein-Personen-Stück „Ma ville à l‘heure nazie - Meine Stadt zur Zeit der Nazis“ im Saal des Institut français in französischer Sprache präsentiert.
Nicolas Schreiners Text basiert auf den Erinnerungen des Colmarer Gymnasiallehrers, Joseph Bopp, der seine Erlebnisse unter der deutschen Besatzung und Annexion des Elsass von 1940 bis 45 in seinem Tagebuch aufgeschrieben hat.
Diese Theatermatinee stieß auf großes Interesse. Der Saal im Institut français war gut gefüllt. Im Anschluss an die Aufführung gab es einen regen Gesprächsaustausch mit dem Autor. Zahlreiche Fragen zum Theaterstück sowie zur Situation im Elsass während der deutschen Besatzung wurden gestellt und im Publikum lebhaft diskutiert.
Mein Stück „gibt den Text des Autors getreu wieder und zeichnet das Bild eines Elsass, das Opfer, Komplize und Rebell zugleich ist“, schreibt Nicolas Schreiner.
- Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief Juni 2025 - Nr 29.pdf
- Programm/Unterlagen: Link
- Programme/Document: Link
- Fakten: Biografie von Marie-Joseph Bopp
- Faits: Biographie de Marie-Joseph Bopp
- Details
- Thema: Geschichte des Vereins
- Postkarte
- 8. Dezember 2024
Nach dem Dezember Salon zeichnete der französische Konsul Gael de Maisonneuve die 1. Vorsitzende unseres Fördervereins, Catherine Gebhardt-Bernot, und unseren Geschäftsführer, Jörg-Henning Rössig, mit der Ehrenmedaille des Élysée-Vertrags aus. Er ehrte damit „das Engagement für die Freundschaft der beiden Völker und für die europäische Sache.“


- Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief Januar 2025 - Nr 28.pdf
- Details
- Thema: Die klassische fr. Kultur
- Bericht
- Dezember 2024
- Flugblatt: Link
- Veranstaltung: Musik: Französischer Komponisten für Harfe und Querflöte
Im Dezember spielten die Harfenistin Lucia Cericola und der Flötist Vitor Diniz-Barbosa französische Harfenmusik.
Präsentiert wurde Musik von Bernard Andrés, Georges Bizet, Eugène Bozza, Marcel Grandjany, Camille Saint-Saens und Ravi Shankar.


Die Musiker verbanden das Konzert mit einem Ratespiel. Sie gaben Hinweise zu den Komponisten und Stücken, und das Publikum musste raten, welche Stücke gespielt wurden. Die zahlreich erschienenen Gäste waren dabei im Großen und Ganzen erfolgreich.


- Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief Januar 2025 - Nr 28.pdf

