Alle Worte des Vereins
Hier können Sie alle Worte des Vereins als Liste finden.
- Details
- Von: Ralf Kröner
- Thema: Vereinsleben
- Vereinsleben
- Januar 2026
In diesen bewegten Zeiten ist es wichtiger denn je, dass Frankreich und Deutschland an einem Strang ziehen, und das geht viel besser, wenn wir uns verstehen, unsere Wurzeln und unsere Stärken und Schwächen kennen. Dafür wollen wir uns einsetzen, indem wir das gegenseitige Verständnis stärken, auch im neuen Jahr.
Allerdings sind wir nicht sicher, dass wir alle Projekte, die uns wichtig sind, auch in die Tat umsetzen können. Die Stadt Stuttgart hat in der Vergangenheit immer wieder Projekte von uns gefördert. Und dafür sind wir ihr auch sehr dankbar.
Aber der Gemeinderat hat der Stadt inzwischen ein hartes Sparprogramm auferlegt, besonders hart für die Kultur, und ganz besonders einschneidend für die „freie“, unabhängige Kultur. Wir hoffen sehr, dass wir als kleiner Verein da nicht hinten runterfallen.
Wir haben uns aber vorgenommen, uns nicht entmutigen zu lassen, sondern wir werden versuchen, unsere Programmschwerpunkte fortzusetzen und neue Ideen zu entwickeln.
Dazu brauchen wir Ihre Hilfe, die Hilfe unserer Freundinnen und Förderer und aller, die sich für das deutsch-französische Verhältnis interessieren und engagieren. Deshalb rufen wir zum ersten Mal in unserem Rundbrief direkt dazu auf, uns durch Spenden zu unterstützen
Spenden bitte unter IBAN: DE41 6005 0101 7871 5170 17.
(Spenden sind steuerbegünstigt, da wir vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt sind. Eine Spendenbescheinigung wird für Spenden über 100.- € ausgestellt.)
Wir freuen uns, Sie in diesem Jahr wieder in unseren Veranstaltungen zu sehen. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen persönlich ein gutes neues Jahr 2026 und uns allen, dass sich das deutsch-französische Verhältnis zum Wohl Europas und damit der ganzen Welt entwickeln möge.
Herzliche Grüße
Januar 2026
Ralf Kröner
i.A. des Vorstandes des Fördervereins dt.-frz. Kultur
PS: Hier finden Sie die Planung...
- Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief Januar 2026 - Nr 30.pdf
- Details
- Von: Catherine Gebhardt-Bernot
- Thema: Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
- Ankündigung
- Flugblatt: Link
- Veranstaltung: Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause!
Familiengeschichten deutsch-französischer Paare der Nachkriegszeit (1945-1963)

Wir haben ein ganz besonderes deutsch-französisches Thema für unseren nächsten Salon: Geschichten von „binationalen „Paaren „der ersten Stunde“ nach dem Zweiten Weltkrieg.
Wir haben die beiden Autoren des Buches eingeladen und freuen uns bei unserem ersten Salon des Jahres dieses spannende Thema vorzustellen.
Sylvie Méron-Minuth ist Professorin für Romanistik und Didaktik an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg.
Christian Minuth war bis 2018 Professor für Didaktik der französischen Sprache und Literatur an der Pädagogischen Hochschule.

Ihr Buch „Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause“ gibt uns einen Einblick in die grauen Jahre zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem Elysée Vertrag (1963) und lässt uns verstehen, wie sich der Übergang vom Feindbild zum Freundbild vollzogen hat.
Die beiden Autoren haben Jahre lang recherchiert, Interviews durchgeführt, Lebensgeschichten gesammelt. Sie präsentieren spannende, rührende, manchmal traurige Geschichten deutsch-französischer Paare: Mauricette und Heinrich (Henri geworden), Arlette und Hubert, Géraldine und die unglaubliche Geschichte ihrer Eltern, Alain, Annie und Sylvie, Sandrine.
Was verbindet diese Familiengeschichten? Die Liebe in einer harten Kriegs- und Nachkriegszeit, die Suche nach einem sicheren Ort und nach Frieden und die Überwindung der Vorurteile.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Februar 2026
Catherine Gebhardt Bernot
Förderverein Deutsch-Französischer Kultur
Auf dem Büchertisch: Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause! Von Sylvie Méron-Minuth und Christian Minuth, Springer Fachmedien, Wiesbaden, 2024.
- Details
- Von: Catherine Gebhardt-Bernot
- Thema: Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
- Annonce
- Prospectus: Link
- Événement: Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause!
Histoires de familles de couples franco-allemands de l’après-guerre (1945-1963)
Pour notre premier salon de l'année nous avons choisi un sujet franco-allemand passionnant et jusqu'à présent peu connu. Il s'agit d'histoires de couples binationaux de la « première heure », juste après la fin de la Seconde Guerre mondiale.
Nous avons invité les deux auteurs du livre et sommes heureux de les accueillir à notre salon.
Sylvie Méron-Minuth est professeur de littérature française et de didactique à la Pädagogische Hochschule à Heidelberg,
Christian Minuth était professeur de didactique de la langue française à la Pädagogische Hochschule jusqu'en 2018.

Leur livre nous donne une vision d'ensemble sur les années grises entre la fin de la Seconde Guerre et le Traité de l'Elysée (1963) et nous permet de comprendre comment l'ennemi héréditaire a pu, peu à peu, devenir l'ami.
Les auteurs ont fait des interviews pendant des années, écouté des confidences, enregistré des souvenirs pour présenter les histoires touchantes, intéressantes, parfois tristes de Mauricette et Heinrich (devenu Henri), Arlette et Hubert, Géraldine et l'histoire incroyable de ses parents, Alain, Annie et Sylvie, Sandrine.
Quel est le point commun de toutes ces histoires de famille ? Une rencontre et une relation amoureuse dans cette période très dure, celle de la guerre et de l'après-guerre, la recherche d'un lieu sûr et aussi les préjugés qui peu à peu disparaissent.
Soyez les bienvenus à notre salon !
Février 2026
Catherine Gebhardt Bernot
Förderverein Deutsch-Französischer Kultur
Titre original : Comme s'il n'y avait pas assez de Français ! Sylvie Méron-Minuth, Christian Minuth - Editions MAIA, Paris, 2023
- Details
- Von: Catherine Gebhardt-Bernot
- Thema: Heutzutage: Fr., De., EU
- Ankündigung
- Juni 2025
- Veranstaltung: Zweisprachigkeit: Mit zwei Sprachen groß werden – Grandir en parlant deux langues
Rund die Hälfte der Weltbevölkerung ist zweisprachig oder mehrsprachig. Für Millionen Menschen gehört Zweisprachigkeit zum Alltag. In Europa merken wir auch, dass die Kontakte unterschiedlicher Kulturen und Sprachen zur Normalität gehören.
Nehmen wir das Beispiel Frankreich, wo die sprachliche Vielfalt beträchtlich ist: Jeder vierte Erwachsene hat mit der Mutter oder dem Vater eine andere Sprache als Französisch gesprochen. Das heißt jedoch nicht, dass diese Sprache überlebt und weitergegeben wird. Zahlen aus verschiedenen Umfragen beweisen es deutlich: 26% der Erwachsenen haben eine andere Sprache als Französisch in der Kindheit gehört und gesprochen, jedoch nur 9% geben diese Sprache an ihre Kinder weiter.
Zweisprachigkeit ist nicht selbstverständlich. Eine konsequente Zweisprachigkeit verlangt Aufmerksamkeit und Ausdauer. Nehmen wir konkrete Beispiele in Stuttgart in deutsch-französischen Familien: Nach dem Partnerprinzip können die Eltern mit dem Kind ihre jeweilige Sprache sprechen und somit ihre sprachliche Identität wahren.
Jedoch wird eine der Sprachen irgendwann die starke Sprache werden, sobald das Kind in einer einsprachigen Umgebung wie dem Kindergarten, der Schule aufwächst.
Entsteht dann ein Ungleichgewicht zwischen den Sprachen?
Wie kann dann die schwächere Sprache gefördert werden?
Was bedeuten die Sprachmischungen in der frühen Phase des Spracherwerbs?
Warum lehnen manche Kinder die „andere“ Sprache des Vaters oder der Mutter ab?
Welche Auswirkungen hat die Zweisprachigkeit auf die schulische Entwicklung der Kinder?
So viele Fragen und so viele Herausforderungen für die Kinder und die Eltern!
Sie sind das Thema unseres nächsten Salons am 6. Juli. Wir werden mit Studierenden, Eltern, und Lehrkräften bei einer „table ronde“ über die Thematik „Mit zwei Sprachen groß werden“ diskutieren.
- Bericht/Postkarte: Zweisprachigkeit: Mit zwei Sprachen groß werden – Grandir en parlant deux langues
- Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief Juni 2025 - Nr 29.pdf
- Details
- Von: Catherine Gebhardt-Bernot
- Thema: Heutzutage: Fr., De., EU
- Annonce
- Juin 2025
- Veranstaltung: Zweisprachigkeit: Mit zwei Sprachen groß werden – Grandir en parlant deux langues
On a du mal à s'imaginer que presque la moitié de la population mondiale est bilingue ou même plurilingue. Des millions de personnes parlent plusieurs langues au quotidien, bien sûr à divers niveaux. En Europe nous constatons aussi que les contacts entre des cultures et des langues les plus variées font partie de la vie de tous les jours.
Prenons l'exemple de la France, pays où la diversité linguistique est devenue considérable : un adulte sur quatre a parlé dans son enfance une autre langue que le français avec sa mère ou son père, mais cela ne veut pas dire que cette langue pourra survivre et se transmettre à l'autre génération. Les chiffres de nombreuses enquêtes le prouvent : 26% des adultes ont entendu et parlé une autre langue que le français dans leur enfance. Toutefois seulement 9% transmettent cette langue à leurs enfants.
Le bilinguisme ne va pas de soi. Il exige de faire preuve d'attention et de persévérance et bien sûr d'avoir envie de protéger sa langue maternelle et de la transmettre. Dans notre ville de Stuttgart il est possible de trouver des exemples dans des familles franco-allemandes. En général le bilinguisme des enfants est favorisé lorsque les parents parlent chacun leur propre langue et gardent leur identité linguistique.
Une des deux langues deviendra une langue majeure pour l'enfant ou sera mineure à partir du moment où l'enfant vivra dans un environnement scolaire où une seule langue est parlée. Cette langue deviendra la langue dominante.
Est-ce qu'un déséquilibre durable apparaît entre les langues ?
Comment soutenir la langue devenue plus faible ?
Les mélanges (souvent comiques) entre les deux langues sont-ils néfastes au début de l'apprentissage ?
Pourquoi certains enfants se mettent à refuser la langue du père ou de la mère ?
Quels sont les effets du bilinguisme sur la scolarité des enfants ?
Autant de questions et autant de défis pour les enfants et les parents !
Ils seront le thème du prochain salon du Förderverein Deutsch-Französischer Kultur le 6 juillet 2025. Nous aurons l'occasion d'en discuter dans le cadre d'une table ronde ayant pour thème Grandir en parlant deux langues.
- Compte-rendu/Carte postale: Zweisprachigkeit: Mit zwei Sprachen groß werden – Grandir en parlant deux langues
- Details
- Von: Ralf Kröner
- Thema: Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
- Ankündigung
- März 2025
- Flugblatt: Link
- Veranstaltung: Verfolgung von Homosexuellen durch die Nazis im Elsass
Sehr geehrte Damen und Herren, Mesdames et Messieurs, liebe Freundinnen und Freunde, chères amies et chers amis,
zur Zeit erleben wir, in welch atemberaubender Geschwindigkeit autoritäre Gewaltmenschen Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit unterhöhlen. Donald Trump und seine Gesellen zeichnen sich aus durch "... Neoimperialismus, die Neigung zur offensichtlichen Leugnung des Faktischen, die Verachtung für die liberale Demokratie [und] speziell für Minderheitenrechte …“, schreibt der Historiker Martin Schulze Wessel am 17. März in der Süddeutschen Zeitung. Die New York Times dokumentierte am 7. März mehr als 200 Begriffe, deren Benutzung Trump in der US-Verwaltung verbieten lässt; darunter 'antiraciste', 'identity 'LGBT', 'sexual preferences' und 'transsexual'.
Ob Minderheiten akzeptiert oder unterdrückt werden, ist ein wichtiges Zeichen, an dem man das Wesen eines Systems erkennen kann.
Vor 80 Jahren befreiten die Alliierten, darunter französische Soldaten, Europa von der NS-Terrorherrschaft und natürlich war die Unterdrückung und Vernichtung von Minderheiten auch ein wichtiges Element der NS-Diktatur.
In unseren nächsten Salon, am 6. April, haben wir einen Wissenschaftler eingeladen, der diese Seite des Nationalsozialismus am Beispiel des Elsass untersucht.
Wir freuen uns wieder über Ihr Interesse im neuen (und alten) Domizil unserer Salons, dem Kulturzentrum Merlin im Stuttgarter Westen.
Herzliche Grüße
März 2025
Ralf Kröner
- Bericht/Postkarte: Verfolgung von Homosexuellen durch die Nazis im Elsass
- Details
- Von: Ralf Kröner
- Thema: Editorials
- Editorial
- Januar 2025
Vor 80 Jahren ging der 2. Weltkrieg zu Ende. Die Vertreter Westdeutschlands taten sich lange schwer, im Zusammenhang mit dem Kriegsende das Wort „Befreiung“ zu verwenden. Erst 1985 hat der damalige Bundespräsident, Richard von Weizsäcker, in einer Rede im Bundestag gesagt: „Der 8. Mai 1945 war ein Tag der Befreiung". Was in Westdeutschland Schwierigkeiten machte, war in Frankreich selbstverständlich: Natürlich bedeutete die Kapitulation der deutschen Wehrmacht, die am 7. Mai 1945 in Reims unterzeichnet wurde, Befreiung.
Um an das Ende der NS-Terrorherrschaft zu erinnern, begeben wir uns in unsere direkte Nachbarschaft: Das Elsass war ein ewiger Zankapfel zwischen den beiden Mächten Frankreich und Deutschland. Bis ins 17. Jahrhundert gehörte es zum Heiligen Römischen Reich, dann zu Frankreich. 1871 wurde das Elsass vom neu gegründeten Deutschen Reich annektiert, kam 1918 zurück zur Französischen Republik. 1940 ließ Hitler es wieder annektieren und 1945 wurde es endgültig französisch.
Das Elsass war bis in das letzte Jahrhundert vor allem deutschsprachig, und deutsche Kultur spielte dort eine wichtige Rolle. Das führte zu einem Missverständnis: Viele Deutsche glaubten, die Elsässer wollten selbstverständlich Deutsche sein – ein Irrtum.
Als Beispiel dafür sei Karl Klein genannt, der vor 150 Jahren protestantischer Pfarrer in Fröschweiler bei Weißenburg im Elsass war. Klein hatte in Paris und Straßburg studiert, gehörte als Student in Straßburg zu einer deutsch-orientierten Burschenschaft und liebte Friedrich Schiller. Berühmt wurde er durch seine „Fröschweiler Chronik“. Klein beschrieb darin sehr anschaulich die verheerenden Auswirkungen des Krieges von 1870/71 auf seine Heimat. Das Buch wurde im Deutschen Reich zu einem Bestseller.
Zur Eroberung des Elsass durch das deutsche Militär äußerte er sich keineswegs begeistert: „... das Elsass, die schönste Provinz des Landes, ist vom Feind überflutet; (…) und von Basel bis Weissenburg schwebt auf allen Lippen nur noch eine Frage: „Wo ist Frankreich, wo ist unser großes, unüberwindliches Vaterland?“
Auch 1940 wurden die Elsässer nicht gefragt, ob sie Teil des von den Nazis beherrschten Deutschen Reichs werden wollten. Es begannen wieder schwierige Zeiten, vor allem für 100 000 junge Männer, die malgré nous – zum größten Teil wider Willen - in die deutsche Wehrmacht und Waffen-SS eingezogen und meist nach Russland geschickt wurden.
In zwei Salons werden wir uns mit dem Elsass während der Nazizeit befassen und hoffen wieder auf eine rege Beteiligung unserer Freundinnen und Förderer.
Januar 2025
Ralf Kröner
- Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief Januar 2025 - Nr 28.pdf
- Details
- Thema: Vereinsleben
- Wünsche und Ankündigungen
- 1. Januar 2025
Sehr geehrte Damen und Herren, Mesdames et Messieurs, liebe Freundinnen und Freunde, chères amies et chers amis,
im Namen unseres Vorstands sende ich Euch/Ihnen unsere besten Wünsche für ein erfolgreiches und glückliches Jahr 2025!!
Nos meilleurs vœux pour une année 2025, plein de bonheur, de santé et de réussite !!
Nachfolgend eine kurze Vorschau auf unsere im Jahr 2025 geplanten Aktivitäten.
Wir würden uns freuen, Euch/Sie auf unseren nächsten deutsch-französischen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen, z.B..
Sonntag, 16. Februar 2025, 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Deutsch-Französischer Salon
Institut français Stuttgart, Schlosstraße 51, Berliner Platz, Stuttgart
In Zusammenarbeit mit dem Institut français Stuttgart
"Ma ville à l'heure nazie - Meine Stadt zur Zeit der Nazis"
In unserem Salon am Sonntag, 16. Februar erzählt Nicolas Schreiner aus Colmar die Geschichte des Lehrers Marie-Joseph Bopp. Bopp hat während der Annexion des Elsass durch das Deutsche Reich im 2. Weltkrieg ein Tagebuch von fast 500 Seiten geschrieben. Daraus hat Schreiner das Einpersonenstück "Ma ville à l'heure nazie - Meine Stadt zur Zeit der Nazis“ entwickelt, das er auch selbst aufführt. Er zeichnet ein Bild des Elsass, das Opfer, Komplize und Rebell zugleich war.
Theaterstück auf Französisch mit Inhaltsangabe auf Deutsch und Publikumsgespräch nach der Aufführung
10 € Tageskasse / 7,50 € für Schüler*innen und Studierende
Für den 6. April haben wir den Historiker Frédéric Stroh eingeladen. Strohs Doktorarbeit untersucht „Justiz und Homosexualität im Nationalsozialismus: eine vergleichende Studie zu Baden und dem Elsass“. Es geht also um die Verfolgung von Minderheiten durch die Nazis.
Dann wollen wir einen Gast aus Frankreich einladen, der uns die Problematik der banlieues – Vororte erklärt, die ja immer wieder von sich reden machen, weil dort Jugendliche rebellieren.

