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  • Frankreich und Deutschland mal anders

    Für alle Artikel über diese Veranstaltungen, klicken Sie bitte hier und für eine komplette Liste hier.

    Les heures creuses (Hohlstunden)

    • Lesung und Diskussion - Salon
    • Februar 2024
    • Flugblatt: Link
    • Prospectus: Link

    Deutsch-Französischer Salon

    Wann: Sonntag, 4. Februar 2024, von 11 bis 13 Uhr
    Wo: Marienkeller, Marienstraße 37, Stuttgart-Mitte (S-Bahn Haltestelle Feuersee)
    Eintritt: 10 € Tageskasse / 5 € für Schüler und Studenten, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden


    Das Buch von Hélène Bienaimé wird auf Französisch und Deutsch vorgestellt: Eine spannende Familiensaga, in der mehrere Frauenschicksale sich kreuzen: Sarah, Charlotte, Elke, parallel zur Geschichte von Sarahs Großmutter, Nelly. Jedes Kapitel trägt den Namen einer weiblichen Figur. Von einer Generation zur anderen werden die Geheimnisse dieser Frauen und ihre Emanzipation geschildert. Durch diese Portraits eröffnet der Roman einen Blick auf die deutsche Geschichte nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere in Stuttgart und Ulm.

    Die Schriftstellerin Hélène Bienaimé wird anwesend sein und ihr Buch signieren.

    Durch die Veranstaltung führt Catherine Gebhardt-Bernot


    • Bericht/Postkarte: Lesung aus dem Buch „Les heures creuses“

    Zweite Heimat – une seconde patrie

    • Musikalisches Gespräch
    • März 2022
    • Flugblatt: Link

    Une conversation musicale avec Lajos Lencsés – Ein musikalisches Gespräch mit dem bekannten Oboisten Lajos Lencsés
     
    Wann: Dienstag, 22. März 2022, 19 Uhr
    Wo: Literaturhaus, Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart
    Eintritt: 12€, ermässigt 7€


    Im Dialog mit Catherine Gebhardt-Bernot (FDFK) spricht er über seine Jugend in Ungarn, seine Lehrjahre in Paris und seine Karriere in Deutschland und insbesondere über seine Begeisterung für französische Musik und Literatur. Im Laufe des Gesprächs spielt Lajos Lencsés einige seiner Lieblingsstücke auf der Oboe mit Klavierbegleitung und nimmt uns auf eine musikalische Reise in seine zweite Heimat mit.

    Dans le cadre de la semaine française l´association Förderverein Deutsch-Französischer Kultur invite le musicien Lajos Lencsés à parler de sa passion pour la musique et la littérature française. Au cours du dialogue avec Catherine Gebhardt-Bernot (FDFK) il évoquera sa jeunesse en Hongrie, son départ pour Paris, sa carrière en Allemagne et les compositeurs dont il aime jouer la musique et qui sont parfois restés inconnus. C´est un voyage musical dédié à sa seconde patrie.

    Gespräch (Deutsch und Französisch): Lajos Lencsés und Catherine Gebhardt-Bernot
    Oboe  : Lajos Lencsés
    Klavier: Masako Eguchi

    Programm


    • Rundbrief Nr 16
    • Bericht/Postkarte: Zweite Heimat, une seconde patrie
    • Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief Maerz 2022 - Nr 16.pdf

    Malentendus – Missverständnisse und Fettnäpfchen

    • Vortrag - Salon
    • Dezember 2018
    • Flugblatt: Link

    Salon mit einem Hauptgast
    mit Cathérine Gebhardt-Bernot, Dolmetscherin und Dozentin

    Wann: Sonntag, 2. Dezember 2018, 11:00 bis 13:00 Uhr
    Wo: im 2. Stock des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
    Eintritt: 5€, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden


    Manchmal wird die Verständigung schwierig, weil wir einen französischen Ausdruck falsch benützen oder eine Redewendung nicht richtig verstanden haben.

    Beispielsweise wird in vielen Branchen in Deutschland mittlerweile das englische Wort Trainee für Praktikantin(in) verwendet; aber wie peinlich, wenn sich eine junge Frau in einer französischen Runde vorstellt und sagt, „je suis une traînée“. Das heißt nämlich etwas ganz anderes! Wer die Sprache nicht genau beherrscht, kann Verwechslungen und auch unerwünschte  Lacherfolge erzeugen.

    Catherine Gebhardt-Bernot bietet Sprachspiele und Rätsel an, um die Besucher für das Thema zu sensibilisieren und vergnügliche und  ernste Gespräche anzuregen.


    Kooperationspartner:


    • Rundbrief Nr 02
    • Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief November 2018 - Nr 02.pdf

    Contes voisins, contes cousins / Benachbarte Märchen, verwandte Märchen?

    • Vortrag - Salon
    • Mai 2018
    • Flugblatt: Link

    Odile Néri-KaiserSalon mit einem Hauptgast
    mit der Erzählerin-Conteuse Odile Néri-Kaiser

    Wann: Sonntag, 6. Mai 2018, 11:00 bis 13:00 Uhr
    Wo: Café des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
    Eintritt: 5€, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden
    Empfehlung: Für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren
    Sprache: auf Deutsch und Französisch


    Viele Märchen, die wir ganz selbstverständlich als allerdeutschestes Kulturgut kennen, sind über Frankreich zu uns gekommen, wie zum Beispiel Dornröschen oder Rotkäppchen. Beide Märchen erscheinen schon in der Märchensammlung von Charles Perrault, der 150 Jahre vor den Brüdern Grimm lebte und viele mündlich überlieferte Fassungen aufgeschrieben hatte. Die Erzählerin und Märchenkennerin Odile Néri-Kaiser trägt unbekannte Versionen berühmter Märchen der Gebrüder Grimm vor. Dabei überschreitet sie die deutsch-französische Grenze und fügt zusammen, was zusammen gehört.


    Kooperationspartner:


    • Compte-rendu/Carte postale: Contes voisins, contes cousins / Benachbarte Märchen, verwandte Märchen?

    Rap aus Deutschland und Slam aus Frankreich: Zweierpasch & Maras

    • Musikalische Performances
    • Januar 2017 - „Sozialer Vergleich“ Veranstaltungsreihe

    Deutsch-französischer Rap und Poetry Slam

    Zweierpasch, das deutsche HipHop-Duo aus Freiburg, zusammen mit dem französischen Slamer Maras aus Bordeaux bringen deutsche und französische Texte und Lieder zu Gesundheit und Krankheit, Armut und Reichtum auf die Bühne - schnell, kritisch mit Witz, manchmal auch hinterhältig oder böse.

    Bild Weierpasch

    Felix & Till Neumann/Matthias Montoy
    Rosenau - Lokalität & Bühne
    Rotebühlstr. 109b, Stuttgart-West
    Sonntag 15. Januar  20 Uhr
    Saalöffnung und Bewirtung ab 18.00 Uhr
    Vorverkauf: 8 € zzgl. Gebühren
    Abendkasse: 12.00 € ermäßigt 9.00 € inkl. Gebühren


    Kooperationspartner:
    Logo Landeshauptstadt StuttgartLogo Institut français Stuttgart Logo IG-Metall


    • Bericht/Postkarte: Rap aus Deutschland und Slam aus Frankreich: Zweierpasch & Maras

    Auf Leben und Tod – À la vie, à la mort

    • Theater
    • Januar 2017 - „Sozialer Vergleich“ Veranstaltungsreihe
    • Flugblatt: Link
    • Zeitungsartikel/Medienecho: „Die Intensivstation als Theaterstoff“
    • „Nach der Regeln der Modernen Gerätemedizin“

    Performance nach dem Theaterstück von Simone Rist
    Deutsche Uraufführung, Übersetzung Hedda Kage, Regie Simone Rist


    Die Pariser Regisseurin und Autorin Simone Rist hat ein halbes Jahr in der Intensivstation eines Krankenhauses hospitiert. Ihre Erfahrungen haben in „À la vie, à la mort - Auf Leben und Tod“ ihren Niederschlag gefunden: Zwei Patienten, eine junge Frau und ein älterer Mann, liegen auf der Intensivstation. Sie wurden in ein künstliches Koma versetzt und an Atemgeräte angeschlossen. Die  Krankenschwestern und die Intensivärzte betreuen sie fehlerlos und professionell, aber sie interessieren sich nur für die körperlichen Funktionen.

    Die beiden Patienten, Frau F. und Herr M., werden von ihrem Unterbewusstsein überschwemmt, aber niemand geht darauf ein, niemand spricht sie an. 
    Schließlich versetzen sie die ganze Intensivstation in einen Zustand jenseits der Realität, in ein ungewöhnliches Spiel „auf Leben und Tod“.

     Frau F. und Herr M. werden von Paulina Jürgens und Florian Esche gespielt. In weiteren Rollen: Lena Conrad, Folkert Dücker, Christoph Franz und Johanna Maria Zehendner.

    Weiterlesen …


    • Veranstaltung: Soziale Republik versus Soziale Marktwirtschaft ?... Ein Duell Frankreich-Deutschland
    • Bericht/Postkarte: Probe und Aufführung von „Auf Leben und Tod“ in LTT-Tübingen
    • Performance „Auf Leben und Tod“
    • Probe vom Theaterstück "Auf Leben und Tod"
    • Erste Lesung vom Theaterstück "Auf Leben und Tod"
    • Programm/Unterlagen: Link

    SWR2 Radio Dschungel: Live-Interview Marie Lesage über Ihre Arbeit bei deutschen Filmproduktionen in Frankreich – Lord Jim Rockmusik

    • Live Radio-Interview mit Rockmusik
    • Oktober 2011

    Live Sendung SWR2 Dschungel
    in den Rahmen der französischen Woche
    Gespräch mit Marie Lesage
    im Wechsel mit Rockmusik von Lord Jim aus Paris

    Wann: Do. 27. Oktober 2011, 19:20 Uhr bis 20 Uhr
    Wo: Treffpunkt Rotebühlplatz, Foyer-Hallenbereich, Rotebühlplatz 28 - Stuttgart Mitte
    Eintritt: frei


    Gesprächsthema: Ihre Arbeit bei deutschen Filmproduktionen in Frankreich sowie ihr Kurzfilm „Walzer“ (Thema Vertreibung), Abschlussprojekt im Atelier Ludwigsburg-Paris in Kooperation mit ARTE und SWR.

    Die das Gespräch begleitende Live-Rockmusik wird von dem Duo Oscar Clark (Gitarre) und Miléna (Gesang) der Gruppe Lord Jim aus Paris gespielt. Oscar spielt auch die Rockmusik in der anschliessenden Inszenierung der Précieuses ridicules von Molière, Compagnie La Savaneskise, Paris. 

    Der Gesprächsgast Marie Lesage studierte in Paris, Berlin und Wien. Neben dem Studium absolvierte sie Praktika im Filmbereich (ARTE, Produktionen in Frankreich). Seit 2003 lebt sie in Wien und arbeitete bei verschiedenen Filmproduktionen, bevor sie 2010 zum Atelier Ludwigsburg-Paris kam. Das Atelier bietet ein einjähriges Weiterbildungsprogramm (max. 18 Pers.) für Produktion, Stoffentwicklung, Finanzierung und Verleih für den europäischen Filmmarkt, das gemeinsam von der Filmakademie Ludwigsburg und der Filmhochschule La fémis in Paris organisiert wird. Im Anschluss an das Kursprogramm produzierte Marie Lesage im Sommer den Kurzfilm „Walzer“ (Thema Vertreibung) in Kooperation mit ARTE und SWR.


    Kooperationspartner:
     


    • Bericht/Postkarte: SWR2 Live-Interview Marie Lesage

    « Le Carnaval des assassins » — „Karneval der Mörder“

    • Literarisches Diner-Theater
    • Juli 2006
    • Flugblatt: Link
    • Zeitungsartikel/Medienecho: „Theater in vier Gängen“

    Komödie in fünf Gängen
    Literarisches Diner-Theater von Simone Rist

    Wann: Sa 15.7.06 und So 16.7.06, 19.30 Uhr
    Wo: Institut Français Stuttgart


    Freunde treffen sich zu einem literarischen Diner. Sie kommunizieren ausschließlich mit Zitaten aus der deutschen und französischen Literatur [(von Rabelais und Molière bis Jacques Prévert und Raymond Queneau oder von Goethe und Kleist bis Brecht und Jandl)]. Plötzlich geht das Gerücht um, dass ein Toter im Garten liege. Die Leiche indes ist unauffindbar. Alle Protagonisten und das Publikum geraten in Verdacht. Wo ist die Leiche, wer ist der Tote, wer ist der Mörder? Fünf Gänge durch Garten und Haus, mit kulinarischen Pausen, führen zur Lösung des mysteriösen Kriminalfalls.

    Zum Diner-Théâtre Karneval der Mörder, einer surrealistischen Kriminalkomödie von Simone Rist, laden wir herzlich ein. Literatur, Spannung, Überraschungen, Lachen und Schauder, all das in fünf Episoden, umrahmt von kulinarischen Köstlichkeiten, erwartet Sie am 15. oder 16. Juli um 19 Uhr – ganz wie es Ihnen beliebt – in der Villa und dem Park des Institut français.

    Regie: Simone Rist
    Am Klavier: Frédéric Sommer
    Mit   Martin Bukovsek, Christoph Franz, Angela Menzel, Patrizia Rigg, Simone Rist, Joachim Seitz

     In französischer und deutscher Sprache


    Kooperationspartner:


    • Bericht/Postkarte: « Le Carnaval des assassins » — „Karneval der Mörder“

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