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  • Hauptformat: Salons

    Salon de Mme Geoffrin
    par Anicet Charles Gabriel Lemonnier

    Der Förderverein Deutsch-Französischer Kultur lädt alle zwei Monate zu einer Matinee ein, im Kulturzentrum Merlin, Augustenstr. 72, 70178 Stuttgart-West (S-Bahn Haltestelle Schwabstraße). Croissants und Getränke können bestellt werden.

    Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur und Gesellschaft leisten kurze, aktuelle und auch kontroverse Beiträge. Anschließend hat das Publikum das Wort, Gespräche untereinander und mit den Gästen stehen im Vordergrund.

    Sie können lesen, wie die Erfinder unseren Salons, Barbara Mors-Stammler (hier) und Nicolas Rist (hier) ihre Vorstellungen darstellen.

    Für mehr Information über die Veranstaltungen, klicken Sie bitte hier und für eine komplette Liste hier.

    Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause!

    Details
    Thema: Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
    • Lesung und Diskussion - Salon
    • Februar 2026
    • Flugblatt: Link
    • Prospectus: Link

    Familiengeschichten deutsch-französischer Paare der Nachkriegszeit
    Lesung und Gespräch mit den Autoren Sylvie Méron-Minuth und Christian Minuth

    Wann: Sonntag, 8. Februar 2026, von 11:00 bis 13:00 Uhr
    Wo: Kulturzentrum Merlin, Augustenstr. 72, 70178 Stuttgart (S-Bahn Schwabstr.)
    Eintritt: 10 € Tageskasse / 7,50 € für Schülerinnen und Studenten, Croissants und Getränke können bestellt werden.


    Das Buch „Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause!“  lässt uns besser verstehen, wie sich nach dem zweiten Weltkrieg der Übergang vom Feindbild zum „Freundbild“ vollzogen hat. Die Gesamtzahl der französischen Kriegsgefangenen in Nazi-Deutschland belief sich auf 1.300.000 bis 1.800.000. Im Juni 1944 gab es etwa eine Million deutsche Kriegsgefangene in Frankreich, ungefähr 40.000 von ihnen blieben in Frankreich. Was wurde aus ihnen?
    Sylvie Méron-Minuth und Christian Minuth (Professoren  an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg) haben Jahre lang recherchiert, Interviews geführt, Lebensgeschichten aus der Nachkriegszeit gesammelt. Sie präsentieren spannende und rührende Lebensgeschichten von binationalen Paaren der ersten Stunde, von Mauricette, Heinrich (Henri), Arlette und Hubert, Géraldine und die unglaubliche Geschichte ihrer Eltern, Alain, Annie und Sylvie, Sandrine. Was verbindet diese Familiengeschichten? Die harte Kriegs- und Nachkriegszeit, die Suche nach einem sicheren Ort und nach Frieden und die Überwindung von Vorurteilen.

    Moderation: Catherine Gebhardt-Bernot

    Buchtitel: Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause! Von Sylvie Méron-Minuth und  Christian Minuth, Springer Fachmedien, Wiesbaden, 2024.
    Französischer Originaltitel: Comme s´il n´y avait pas assez de Français! Histoire de familles de couples franco-allemands de l´après-guerre (1945-1963), Editions MAïA, Paris,2023


    • Rundbrief Nr 30
    • Bericht/Postkarte: Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause!
    • Ankündigung: Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause!
    • Annonce: Comme s´il n'y avait pas assez de Français !

    Was ist in Frankreich los?

    Details
    Thema: Heutzutage: Fr., De., EU
    • Öffentliche Debatte - Salon
    • Dezember 2025
    • Flugblatt: Link

    Deutsch-Französischer Salon

    Wann: Sonntag, 14. Dezember 2025, von 11 bis 13 Uhr
    Wo: Kulturzentrum Merlin, Augustenstr. 72, 70178 Stuttgart (S−Bahn Schwabstr.) 
    Eintritt: Frei (um Spenden wird gebeten).
                  Wir laden unsere Freunde und Förderer zu Stollen und Weihnachtsplätzchen ein, Kaffee kann an der Theke bestellt werden.


    Im Salon des Fördervereins Deutsch-Französischer Kultur am 14. Dezember werden wir über die politische Lage in Frankreich diskutieren.

    In diesem Jahr ist die dritte Regierung Frankreichs gestürzt worden. Früher gab es in der Assemblée nationale einen linken und einen rechten Block. Jetzt sind die Parteien zersplittert, anscheinend nicht in der Lage eine Regierungskoalition zu bilden. 
    In der Assemblée nationale sitzen 577 Abgeordnete. Davon gehören 123 zum RN (Rassemblement national, extreme Rechte) und 77 zu La France insoumise (linke Partei von Jean-Luc Mélenchon). Es bleiben immer noch 377 Abgeordnete, die eine Regierungskoalition unterstützen könnten. Jedoch kommt keine stabile Mehrheit zustande. Warum ist es so schwierig?

    Sollte die Verfassung der Fünften Republik modernisiert werden? Entspricht die Verfassung der Fünften Republik den heutigen politischen Verhältnissen? 
    Und welche Auswirkungen hat der Paragraph 49.3 der Constitution, der der Regierung erlaubt, Gesetze ohne Abstimmung im Parlament durchzusetzen, was allerdings ein Misstrauensvotum zur Folge haben kann.
    Wie ist die allgemeine Stimmung in der Bevölkerung? Nur noch 17% der Wähler sind mit der Politik des Präsidenten einverstanden.

    Wir freuen uns, Sie/Euch begrüßen zu dürfen.

    Einführung und Moderation: Catherine Gebhardt-Bernot (1. Vorsitzende)


    • Compte-rendu/Carte postale: Debatte: Was ist in Frankreich los?

    Que se passe-t-il en France ?

    Details
    Thema: Heutzutage: Fr., De., EU
    • Débat public - Salon
    • Décembre 2025
    • Prospectus: Link

    Salon franco-allemand

    Quand: Dimanche 14 décembre 2025
    Où: Centre culturel Merlin, Augustenstr. 72, 70178 Stuttgart (S−Bahn Schwabstr.) 
    Entrée: Libre (mais une participation serait la bienvenue). Petits gâteaux de Noël et Stollen vous attendent. Le café peut être commandé au comptoir.


    En cette fin d´année notre association Förderverein Deutsch-Französischer Kultur propose un salon de discussion et d´échanges sur la situation politique actuelle en France. 

    Au cours de cette année trois gouvernements se sont succédé. L´Assemblée nationale n´est pas en mesure de mettre en place une majorité capable de gouverner. Autrefois il y avait un bloc de gauche et un bloc de droite, à présent les blocs sont fracturés en petits partis se méfiant les uns des autres.
    577 députés siègent à l´Assemblée nationale. 123 font partie du Rassemblement national (extrême droite) et 77 sont dans la France insoumise, parti de gauche avec lequel le Parti socialiste a pris ses distances. Les 377 autres députés pourraient Instaurer une majorité …

    Pourquoi est-il si difficile de s´entendre pour former un gouvernement ?
    La constitution de la Vème République devrait-elle être modifiée et modernisée ? Est-ce qu´elle correspond encore au contexte actuel ?
    Quels sont les effets de l´article 49.3 de la Constitution qui permet au gouvernement de faire passer en force une loi sans accord de l´Assemblée nationale ?
    Comment réagit l´opinion publique ? La popularité d´Emmanuel Macron a considérablement baissé à 17%. 

    Nous nous réjouissons de vous rencontrer à notre salon. 

    Présentation : Catherine Gebhardt-Bernot (FDFK)


    • Bericht/Postkarte: Debatte: Was ist in Frankreich los?

    Mömpelgard oder Montbéliard? – Einfallstor fortschrittlicher Kultur und Politik

    Details
    Thema: Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
    • Vortrag - Salon
    • Oktober 2025
    • Flugblatt: Link

    Hegel, Hölderlin und Schelling
    Bild: Lea Kontak für Philosophie Magazin
    https://www.philomag.de/artikel/die-philosophen-wg

    Deutsch-Französischer Salon

    Wann: Sonntag, 12. Oktober 2025, von 11 bis 13 Uhr
    Wo: Kulturzentrum Merlin, Augustenstr. 72, 70178 Stuttgart (S−Bahn Schwabstr.) 
    Eintritt: 10 € Tageskasse / 7,50 € für Schüler und Studenten, Croissants und Getränke können bestellt werden.


    Im Jahr 1397 kam ein kleines Ländchen, das südlich von Belfort in der burgundischen Pforte liegt, durch Heiratspolitik zur Grafschaft Württemberg. In Veröffentlichungen zur württembergischen Geschichte wird es allgemein Mömpelgard genannt. Es hieß aber Montbéliard, denn dort wurde hauptsächlich Französisch gesprochen. Als sich im Mittelalter und in der frühen Neuzeit die nationalen Kulturen bildeten, war das wichtig, denn „die Sprache ist das Haus des Seins", schreibt Martin Heidegger.

    Um 1600 war Montbéliard eine Schleuse für humanistische und barocke Literatur aus Frankreich. Dort wurden staatsrechtliche Traktate, aber auch Ritter- und Schäferromane aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt, gedruckt und dann in Deutschland verbreitet. Und von 1780 bis 1800 war die württembergische Exklave Einfallstor aufrührerischer Gedanken. Studenten brachten von Montbéliard Ideen der französischen Revolution nach Tübingen und ins dortige Stift, wo diese von der Obrigkeit misstrauisch beobachtet und unterdrückt wurden. Aber viele Studenten griffen die Gedanken ihrer Kommilitonen aus Montbéliard begierig auf; nicht zuletzt die später berühmten Dichter und Philosophen, Hölderlin, Hegel und Schelling, die zu dieser Zeit in Tübingen studierten.

    Einführung und Moderation: Ralf Kröner


    • Bericht/Postkarte: Mömpelgard oder Montbéliard? – Einfallstor fortschrittlicher Kultur und Politik
    • Fakten: Mömpelgard oder Montbéliard?

    Zweisprachigkeit: Mit zwei Sprachen groß werden – Grandir en parlant deux langues

    Details
    Thema: Andere Blickwinkel
    • Podiumsdiskussion - Salon
    • Juli 2025

    Deutsch-Französischer Salon
    Table ronde – Podiumsdiskussion

    Wann: Sonntag, 6. Juli 2025, von 11 bis 13 Uhr
    Wo: Kulturzentrum Merlin, Augustenstr. 72, 70178 Stuttgart (S−Bahn Schwabstr.) 
    Eintritt: 10 € Tageskasse / 7,50 € für Schüler und Studenten, Croissants und Getränke können bestellt werden.


    Wie erlernen wir unsere Muttersprache? Es ist eine der ältesten Fragen, seit Menschen über sich selber nachdenken. Wie ist es dann, wenn ein Kind in den ersten Lebensjahren zwei Sprachen - zum Beispiel Deutsch und Französisch - gleichzeitig erwirbt?

    Zweisprachigkeit ist ein kompliziertes Phänomen und auch ein Reichtum. 

    mit:

    • Dozentinnen des Fachbereichs Französisch der VHS-Stuttgart
    • Vertreterinnen der deutsch-französischen Schulen
      • École maternelle franco-allemande Georges Cuvier, Stuttgart-Riedenberg
      • Ècole élémentaire franco-allemande de Stuttgart-Sillenbuch

    Einführung und Moderation: Catherine Gebhardt-Bernot


    • Rundbrief Nr 29
    • Bericht/Postkarte: Zweisprachigkeit: Mit zwei Sprachen groß werden – Grandir en parlant deux langues
    • Ankündigung: Mit zwei Sprachen groß werden – Grandir en parlant deux langues
    • Annonce: Grandir en parlant deux langues – Mit zwei Sprachen groß werden

    Verfolgung von Homosexuellen durch die Nazis im Elsass

    Details
    Thema: Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
    • Gespräch - Salon
    • April 2025
    • Flugblatt: Link

    Deutsch-Französischer Salon mit Frédéric Stroh

    Wann: Sonntag, 6. April 2025, von 11 bis 13 Uhr
    Wo: Kulturzentrum Merlin, Augustenstr. 72, 70178 Stuttgart (S−Bahn Schwabstr.) 
    Eintritt: 10 € Tageskasse / 7,50 € für Schüler und Studenten, Croissants und Getränke können bestellt werden.


    Um an 80 Jahre Befreiung von der NS-Terrorherrschaft zu erinnern, gehen wir ins Elsass. Seit der französischen Revolution wurden in Frankreich und deshalb auch im Elsass, so lange es französisch war, homosexuelle Beziehungen zwischen Männern nicht verfolgt. Das änderte sich 1940 mit der Besatzung und Annexion des Elsass durch die Nazis.

    Der Historiker und Dokumentarfilmer Frédéric Stroh hat zur Verfolgung von Minderheiten im von den Deutschen besetzten Elsass gearbeitet. Seine Doktorarbeit hat er an der Universität Strasbourg über 'Justiz und Homosexualität im Nationalsozialismus' geschrieben, 'eine vergleichende Studie zu Baden und und dem Elsass'.
    Außerdem hat er Arbeiten zur Zwangsrekrutierung elsässischer Männer in die Wehrmacht und Waffen-SS und zur Verfolgung von Roma und Sinti, Zeugen Jehovas und sogenannten Asozialen durch die Nazis veröffentlicht. Die meisten seiner Arbeiten behandeln aber die Verfolgung Homosexueller.
    Zur Zeit erforscht er im Auftrag des saarländischen Ministeriums für Bildung und Kultur die Verfolgung von Homosexuellen im Saarland von 1933 bis 1994.

    Moderation: Ralf Kröner


    Kooperationspartner:


    • Bericht/Postkarte: Verfolgung von Homosexuellen durch die Nazis im Elsass
    • Ankündigung: Unterdrückung der Homosexualität unter anderem, damals und heute

    Theater: Colmar: « Ma ville à l‘heure nazie » – „Meine Stadt zur Zeit des Nationalsozialismus“

    Details
    Thema: Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
    • Theater - Salon
    • Februar 2025
    • Flugblatt: Link

    Theaterstück auf Französisch mit Inhaltsangabe auf Deutsch und Publikums­gespräch nach der Aufführung

    Wann: Sonntag, 16. Februar 2025, von 11 bis 13 Uhr
    Wo: Institut français Stuttgart, Schloßstraße 51, 70174 Stuttgart-Mitte
    Eintritt: 10 € Tageskasse / 7,50 € für Schüler und Studenten, Croissants und Getränke können bestellt werden.


    Im Juni 1940, am Vorabend des Einmarsches deutscher Truppen ins Elsass, spürt Marie-Joseph Bopp, wie der Sturm aufzieht. In dieser Nacht beginnt er, ein Kriegstagebuch zu schreiben.
    Mehr als fünf Jahre lang hält der Lehrer am Bartholdi-Gymnasium in Colmar alles fest, was er erlebt; die kleinen Dinge des Alltags ebenso wie die großen Ereignisse der Zeitgeschichte. 2004 erscheinen seine Erinnerungen im Verlag La Nuée Bleue (Die blaue Wolke).

    Nicolas Schreiner hat aus dem 500-Seiten-Werk von Marie-Joseph Bopp ein Ein-Personen-Stück gemacht, das er selbst auf die Bühne bringt.
    Schreiner ist Sozialarbeiter (éducateur spécialisé), der sich vor allem um Obdachlose kümmert, die sich oft durch die aufgewühlten Gewässer der Gesellschaft kämpfen müssen. Und wohl nicht zuletzt deshalb hat ihn seine Arbeit für die unruhige Geschichte seiner Heimat sensibilisiert.

    Sein Stück „gibt den Text des Autors getreu wieder und zeichnet das Bild eines Elsass, das Opfer, Komplize und Rebell zugleich ist“, schreibt er.


    • Rundbrief Nr 28
    • Bericht/Postkarte: Theater: Colmar: « Ma ville à l‘heure nazie » – „Meine Stadt zur Zeit des Nationalsozialismus“
    • Programm/Unterlagen: Link
    • Programme/Document: Link
    • Fakten: Biografie von Marie-Joseph Bopp
    • Faits: Biographie de Marie-Joseph Bopp

    Musik: Französischer Komponisten für Harfe und Querflöte

    Details
    Thema: Die klassische fr. Kultur
    • Musikalische Matinee
    • Dezember 2024
    • Flugblatt: Link

    Musikalische Matinee

    Wann: Sonntag, 8. Dezember 2024, von 11 bis 13 Uhr
    Wo: Marienkeller, Marienstraße 37, 70178 Stuttgart-Mitte (S-Bahn Haltestelle Feuersee)
    Eintritt: 20 € Tageskasse / 10 € für Schüler und Studenten, inklusiv Kaffee, Tee und Weihnachtsgebäck.


    Die Stuttgarter Harfenistin Lucia Cericola wird Vitor Diniz-Barbosa (Querflöte) französische Harfenmusik spielen und sich dabei durch eine bekannte internationale „Stimme“ inspirieren lassen.

    Präsentiert wird Musik von Bernard Andrés, Georges Bizet, Eugène Bozza, Marcel Grandjany, Camille Saint-Saens und Ravi Shankar.

    Lucia Cericola verbindet das Konzert mit einem Ratespiel. Sie geben Hinweise zu den Komponisten und Stücken, und das Publikum muss raten, welches Stück gespielt wird.

    Nach dem Konzert besteht Gelegenheit, mit Lucia Cericola, Andrea Wegmann und Vitor Diniz ins Gespräch zu kommen. Es gibt Kaffee, Tee und Weihnachtsgebäck.

    Lucia Cericola unterrichtet an der Stuttgarter Musikschule und gastiert als Harfenistin unter anderem beim Südwestrundfunk, den Stuttgarter Philharmonikern und dem Stuttgarter Kammerorchester. Vitor Diniz-Barbosa hat langjährige und vielfältige Orchestererfahrungen im klassischen Bereich, dazu beschäftigt er sich intensiv mit lateinamerikanischer Musik.

    Moderation: Catherine Gebhardt-Bernot

    Und dann wollen wir uns auch ein wenig selbst feiern. Wir haben nämlich eine Auszeichnung bekommen: Die Ehrenmedaille des Élysee-Vertrags, mit der das Engagement für die Freundschaft der beiden Völker und für die europäische Sache geehrt wird.

    „Cette médaille honorifique est destinée à distinguer toutes celles et ceux qui se sont engagés en faveur de l´amitié entre nos deux peuples et pour la cause européenne.“


    • Bericht/Postkarte: Musik: Französischer Komponisten für Harfe und Querflöte
    • Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief November 2024 - Nr 27.pdf

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