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Hauptformat: Salons

Salon de Mme Geoffrin
par Anicet Charles Gabriel Lemonnier

Der Förderverein Deutsch-Französischer Kultur lädt alle zwei Monate zu einer Matinee ein, im Kulturzentrum Merlin, Augustenstr. 72, 70178 Stuttgart-West (S-Bahn Haltestelle Schwabstraße). Croissants und Getränke können bestellt werden.

Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur und Gesellschaft leisten kurze, aktuelle und auch kontroverse Beiträge. Anschließend hat das Publikum das Wort, Gespräche untereinander und mit den Gästen stehen im Vordergrund.

Sie können lesen, wie die Erfinder unseren Salons, Barbara Mors-Stammler (hier) und Nicolas Rist (hier) ihre Vorstellungen darstellen.

Für mehr Information über die Veranstaltungen, klicken Sie bitte hier und für eine komplette Liste hier.

Theater: Colmar: « Ma ville à l‘heure nazie » – „Meine Stadt zur Zeit des Nationalsozialismus“

Details
Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
  • Theater - Salon
  • Februar 2025
  • Flugblatt: Link

Theaterstück auf Französisch mit Inhaltsangabe auf Deutsch und Publikums­gespräch nach der Aufführung

Wann: Sonntag, 16. Februar 2025, von 11 bis 13 Uhr
Wo: Institut français Stuttgart, Schloßstraße 51, 70174 Stuttgart-Mitte
Eintritt: 10 € Tageskasse / 7,50 € für Schüler und Studenten, Croissants und Getränke können bestellt werden.


Im Juni 1940, am Vorabend des Einmarsches deutscher Truppen ins Elsass, spürt Marie-Joseph Bopp, wie der Sturm aufzieht. In dieser Nacht beginnt er, ein Kriegstagebuch zu schreiben.
Mehr als fünf Jahre lang hält der Lehrer am Bartholdi-Gymnasium in Colmar alles fest, was er erlebt; die kleinen Dinge des Alltags ebenso wie die großen Ereignisse der Zeitgeschichte. 2004 erscheinen seine Erinnerungen im Verlag La Nuée Bleue (Die blaue Wolke).

Nicolas Schreiner hat aus dem 500-Seiten-Werk von Marie-Joseph Bopp ein Ein-Personen-Stück gemacht, das er selbst auf die Bühne bringt.
Schreiner ist Sozialarbeiter (éducateur spécialisé), der sich vor allem um Obdachlose kümmert, die sich oft durch die aufgewühlten Gewässer der Gesellschaft kämpfen müssen. Und wohl nicht zuletzt deshalb hat ihn seine Arbeit für die unruhige Geschichte seiner Heimat sensibilisiert.

Sein Stück „gibt den Text des Autors getreu wieder und zeichnet das Bild eines Elsass, das Opfer, Komplize und Rebell zugleich ist“, schreibt er.


  • Rundbrief Nr 28
  • Bericht/Postkarte: Theater: Colmar: « Ma ville à l‘heure nazie » – „Meine Stadt zur Zeit des Nationalsozialismus“
  • Programm/Unterlagen: Link
  • Programme/Document: Link
  • Fakten: Biografie von Marie-Joseph Bopp
  • Faits: Biographie de Marie-Joseph Bopp

Musik: Französischer Komponisten für Harfe und Querflöte

Details
Die klassische fr. Kultur
  • Musikalische Matinee - Salon
  • Dezember 2024
  • Flugblatt: Link

Musikalische Matinee

Wann: Sonntag, 8. Dezember 2024, von 11 bis 13 Uhr
Wo: Marienkeller, Marienstraße 37, 70178 Stuttgart-Mitte (S-Bahn Haltestelle Feuersee)
Eintritt: 20 € Tageskasse / 10 € für Schüler und Studenten, inklusiv Kaffee, Tee und Weihnachtsgebäck.


Die Stuttgarter Harfenistin Lucia Cericola wird Vitor Diniz-Barbosa (Querflöte) französische Harfenmusik spielen und sich dabei durch eine bekannte internationale „Stimme“ inspirieren lassen.

Präsentiert wird Musik von Bernard Andrés, Georges Bizet, Eugène Bozza, Marcel Grandjany, Camille Saint-Saens und Ravi Shankar.

Lucia Cericola verbindet das Konzert mit einem Ratespiel. Sie geben Hinweise zu den Komponisten und Stücken, und das Publikum muss raten, welches Stück gespielt wird.

Nach dem Konzert besteht Gelegenheit, mit Lucia Cericola, Andrea Wegmann und Vitor Diniz ins Gespräch zu kommen. Es gibt Kaffee, Tee und Weihnachtsgebäck.

Lucia Cericola unterrichtet an der Stuttgarter Musikschule und gastiert als Harfenistin unter anderem beim Südwestrundfunk, den Stuttgarter Philharmonikern und dem Stuttgarter Kammerorchester. Vitor Diniz-Barbosa hat langjährige und vielfältige Orchestererfahrungen im klassischen Bereich, dazu beschäftigt er sich intensiv mit lateinamerikanischer Musik.

Moderation: Catherine Gebhardt-Bernot

Und dann wollen wir uns auch ein wenig selbst feiern. Wir haben nämlich eine Auszeichnung bekommen: Die Ehrenmedaille des Élysee-Vertrags, mit der das Engagement für die Freundschaft der beiden Völker und für die europäische Sache geehrt wird.

„Cette médaille honorifique est destinée à distinguer toutes celles et ceux qui se sont engagés en faveur de l´amitié entre nos deux peuples et pour la cause européenne.“


  • Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief November 2024 - Nr 27.pdf
  • Bericht/Postkarte: Musik: Französischer Komponisten für Harfe und Querflöte

Schülergesundheit in Paris

Details
Heutzutage: Fr., De., EU
  • Gespräch - Salon
  • Oktober 2024
  • Flugblatt: Link

Deutsch-Französischer Salon mit Pascal Revault

Wann: Sonntag, 20. Oktober 2024, von 11 bis 13 Uhr
Wo: Marienkeller, Marienstraße 37, 70178 Stuttgart-Mitte (S-Bahn Haltestelle Feuersee)
Eintritt: 10 € Tageskasse / 5 € für Schüler und Studenten, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden


Die Gesundheit von Schülerinnen und Schülern hängt von vielen Faktoren ab: Handelt es sich um Mädchen oder Jungen, wie ist das Klima in der Klasse, in welcher Umgebung wohnt die Familie und und natürlich vor allem, welchen sozialen Hintergrund haben die Eltern? In einer Metropole wie Paris, kann man die verschiedenen Einflüsse, die auf Kinder und Jugendliche einwirken, auf engstem Raum beobachten.

Pascal Revault ist Allgemeinmediziner und hat lange an verantwortlicher Stelle bei verschiedenen Nichtregierungsorganisationen in den Bereichen Umwelt- und Sozialmedizin gearbeitet. Außerdem unterrichtet er an der Universität Paris I im Masterstudiengang nachhaltige Entwicklung – Rechtspflege, Ökologie und Gesundheit. Seit einiger Zeit ist er Schularzt im Nordosten von Paris. Dort ist er für knapp 5000 Schüler ab der 5. Klasse bis zum baccalauréat verantwortlich.

Drei Themen interessieren Revault dabei vor allem: Wie hat sich die Schulmedizin in den letzten 100 Jahren verändert? Warum hat sich die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, vor allem bei den Mädchen, in der letzten Zeit verschlechtert? Und warum werden Verschiedenheiten der kognitiven Fähigkeiten der Schüler für die Auslese benutzt, anstatt das Schulsystem selbst in Frage zu stellen?

Moderation: Ralf Kröner


  • Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief September 2024 - Nr 26.pdf
  • Bericht/Postkarte: Schülergesundheit in Paris

Frankreich in der Sackgasse?

Details
Heutzutage: Fr., De., EU
  • Gespräch - Salon
  • Juni 2024
  • Flugblatt: Link

Guillaume DuvalDeutsch-Französischer Salon mit Guillaume Duval

Wann: Sonntag, 16. Juni 2024, von 11 bis 13 Uhr
Wo: Marienkeller, Marienstraße 37, 70178 Stuttgart-Mitte (S-Bahn Haltestelle Feuersee)
Eintritt: 10 € Tageskasse / 5 € für Schüler und Studenten, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden


Unter der Krise, in der sich Europa und die Welt zur Zeit befinden, hat auch Frankreich zu leiden. Dazu kommen hausgemachte Probleme: Konflikte mit seinen ehemaligen Kolonien in Afrika, schwere Unruhen im Überseegebiet Neukaledonien und immer wieder Gewalt in den banlieues. Schließlich wird die extreme Rechte immer stärker: laut Umfragen wird der rechtsextremistische Rassemblement National bei den Europawahlen im Juni die meisten Stimmen bekommen.

In dem Salon wird es auch um Deutschland gehen. Welche Probleme haben die beiden Länder gemeinsam, wo kann das eine Land vom anderen lernen?

Unser Gast dafür ist Guillaume Duval, einen profunden Kenner beider Länder. Der langjährige Chefredakteur der Zeitschrift „Alternatives Économiques“, Guillaume Duval, hat als Ingenieur mehrere Jahre in der deutschen Industrie gearbeitet. Sein Buch „Modell Deutschland? Nein Danke!“ über die Agenda 2010 (Hartz IV) wurde von Daniel Cohn-Bendit und Alfred Grosser gelobt. In „L'impasse – comment Macron nous mène dans le mur“ (Die Sackgasse, wie uns Macron an die Wand fährt) analysiert er strukturelle Probleme Frankreichs und wie die aktuelle Politik damit umgeht.

Moderation: Ralf Kröner


  • Rundbrief Nr 25
  • Bericht/Postkarte: Frankreich in der Sackgasse?
  • Ankündigung: Deutsch-Französische Irritationen
  • Annonce: Frictions franco-allemandes

Les heures creuses (Hohlstunden)

Details
Fr. und De. mal anders
  • Lesung und Diskussion - Salon
  • Februar 2024
  • Flugblatt: Link
  • Prospectus: Link

Deutsch-Französischer Salon

Wann: Sonntag, 4. Februar 2024, von 11 bis 13 Uhr
Wo: Marienkeller, Marienstraße 37, Stuttgart-Mitte (S-Bahn Haltestelle Feuersee)
Eintritt: 10 € Tageskasse / 5 € für Schüler und Studenten, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden


Das Buch von Hélène Bienaimé wird auf Französisch und Deutsch vorgestellt: Eine spannende Familiensaga, in der mehrere Frauenschicksale sich kreuzen: Sarah, Charlotte, Elke, parallel zur Geschichte von Sarahs Großmutter, Nelly. Jedes Kapitel trägt den Namen einer weiblichen Figur. Von einer Generation zur anderen werden die Geheimnisse dieser Frauen und ihre Emanzipation geschildert. Durch diese Portraits eröffnet der Roman einen Blick auf die deutsche Geschichte nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere in Stuttgart und Ulm.

Die Schriftstellerin Hélène Bienaimé wird anwesend sein und ihr Buch signieren.

Durch die Veranstaltung führt Catherine Gebhardt-Bernot


  • Bericht/Postkarte: Lesung aus dem Buch „Les heures creuses“

Schatten im deutsch-französischen Verhältnis?

Details
Heutzutage: Fr., De., EU
  • Öffentliche Debatte - Salon
  • Dezember 2023

Wann: Sonntag, 10. Dezember 2023, von 11 bis 13 Uhr
Wo: Marienkeller, Marienstraße 37, Stuttgart-Mitte (S-Bahn Haltestelle Feuersee)
Eintritt: frei, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden


Während sich die beiden Regierungen im Oktober in Hamburg zu Beratungen trafen, verkündete das deutsche Außenministerium die Schließung der Goethe-Institute in Strasbourg, Lille und Bordeaux. Das führte zu Irritationen auf französischer Seite; mal wieder „une décision prise de manière unilatérale“ hieß es höflich-diplomatisch. Auf Deutsch unverblümt, „eine einseitige Entscheidung“, und das nicht zum ersten Mal. Auch in der Corona- und der Energiekrise wunderten sich unsere französischen Partner über deutsche Alleingänge.

Wir werden einige Medienberichte vorstellen und freuen uns über Beiträge unserer Gäste. Natürlich wollen wir auch darüber sprechen, wie das Verhältnis wieder verbessert und belebt werden kann.

Durch die Veranstaltung führt Ralf Kröner.


  • Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief November 2023 - Nr 23.pdf
  • Bericht/Postkarte: Das deutsch-französische Verhältnis

Frühkindliche Bildung in Frankreich und Deutschland

Details
Heutzutage: Fr., De., EU
  • Podiumsdiskussion - Salon
  • Oktober 2023
  • Flugblatt: Link

Wann: Sonntag, 8. Oktober 2023, von 11 bis 13 Uhr
Wo: Marienkeller, Marienstraße 37, Stuttgart-Mitte (S-Bahn Haltestelle Feuersee)
Eintritt: 10€/5€ (Schüler & Studenten), Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden


In den deutschen Kindergärten und Kindertagesstätten steht „das Spiel“ als wesentliche Grundlage des kindlichen Lernens im Vordergrund. Durch spezielle pädagogische Angebote werden die Kinder ganzheitlich gefördert.

Anders in Frankreich: In der École Maternelle lernen sie Buchstaben, erste Wörter und widmen sich schon spielerisch der französischen Literatur, üben Zählen und Rechnen. Die Kinder sollen lernen, sich an Regeln anzupassen, was ihnen den Einstieg in die Schule erleichtern wird.

Kritiker sagen:
      „Im Kindergarten – muss das Kind zu lange warten“,
     „in der École maternelle – geht’s zu schnell“,
Wir erfahren Neues über die beiden Bildungssysteme und diskutieren mit.

Durch die Veranstaltung führt: Jörg-Henning Rössig


Kooperationspartner:


  • Rundbrief Nr 22
  • Bericht/Postkarte: Die frühkindliche Bildung in Frankreich und Deutschland
  • Ankündigung: Herbst-Salon zu einer Diskussion über 'Kleinkinder'-Erziehung in Frankreich und Deutschland
  • Annonce: Salon d'automne : les systèmes éducatifs de l'école maternelle et du Kindergarten
  • Programm/Unterlagen: Link

Aucassin und Nicolette: der übermütige Duft der Freiheit, 'Chantefable' aus dem Mittelalter

Details
Die klassische fr. Kultur
  • Lesung und Diskussion - Salon
  • Juni 2023
  • Flugblatt: Link

Konrad von Altstetten und seine Liebste wurden zwar rund 100 Jahre nach Aucassin und Nicolette in der Manessischen Liederhandschrift dargestellt. Das Bild vermittelt aber einen schönen Eindruck eines mittelalterlichen Liebespaares.

Salon: Präsentation eines literarischen Meisterwerks

Wann: Sonntag, 25. Juni 2023, von 11 bis 13 Uhr
Wo: Marienkeller, Marienstraße 37, Stuttgart-Mitte (S-Bahn Haltestelle Feuersee)
Eintritt: 10€/7€ (Schüler & Studenten), Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden


Der junge Grafensohn Aucassin liebt Nicolette, eine junge Sarazenin und Sklavin. Aucassins Vater, der Graf, will diese unstandesgemäße Verbindung verhindern. Nach vielen Abenteuern, die Heldin und Held bestehen müssen, kommt es schließlich zum happy end. Soweit ist die Chantefable - eine Mischung aus Prosa und gesungenen Versen - zwar berührend, aber nicht ungewöhnlich. Außerdem ist sie aber auch noch ein Fest der rebellischen Liebe und stellt viele scheinbar festgefügten Regeln der mittelalterlichen Welt auf den Kopf.

Dieses faszinierende Bild jugendlicher Lebensfreude werden wir in Ausschnitten auf Deutsch und Französich vorstellen. Anschließend freuen wir uns darauf, mit unseren Gästen über das ungestüme Werk zu sprechen, dessen Autor unbekannt ist. Aber wer weiß, vielleicht hat es ja eine Autorin geschrieben?

Sprecherin (französisch): Cathy Plato
Sprecher (deutsch) und Musik: Folkert Dücker
Durch die Veranstaltung führt: Ralf Kröner


Kooperationspartner:


  • Rundbrief Nr 21
  • Bericht/Postkarte: Französische mittelalterliche Literatur „Aucassin und Nicolette“
  • Annonce: Nouvelle destination: une aventure médiévale

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