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Alle Veranstaltungen mit Rückblicken etc...

Hier können Sie alle Artikel dieser Kategorie als Liste finden.

Cannstatter Klavierfrühling mit Jonathan Fournel

Details
Thema: Die klassische fr. Kultur
  • Klassisches Konzert
  • Mai 2026
  • Von unserem Kooperationspartner organisiert: Cultur in Cannstatt in Zusammenarbeit mit Institut Français Stuttgart

Klassische Musik
Abschlusskonzert der Französischen Wochen 2026

Wann: Sonntag, 3. Mai 2026, um  17 Uhr
Wo: Großer Kursaal Stuttgart-Bad Cannstatt, Königsplatz 1, 70372 Stuttgart-Bad Cannstatt
Eintritt: 27 € Erwachsene / 22 € Mitglieder, Rentner und Menschen mit Behinderung / 12 € Schüler und Studenten
Anmeldung: 0174-7 70 89 37 / 0176-32 50 35 32
                       https://cultur-in-cannstatt.de/2026-2/cannstatter-klavierfruehling-2026/


„Fournel ist ein Tiger. Er besitzt dessen Kraft, Majestät, Flexibilität, Schnelligkeit, Wildheit und Eleganz.“ Bachtrack August 2021

Der französische Pianist Jonathan Fournel wurde im Frühjahr 2021 mit Bravour auf die internationale Bühne katapultiert, als er den begehrten Grand Prix des Internationalen Königin-Elisabeth-Wettbewerbs gewann. Einige Jahre zuvor gewann Jonathan erste Preise beim Scottish International Piano Competition in Glasgow und Internationalen Viotti-Wettbewerb in Vercelli.

Was an Fournels Spiel neben seiner atemberaubenden Technik und seinem außergewöhnlichen Klangspektrum am meisten beeindruckt, ist die ausgewogene Mischung aus exquisiter Raffinesse und wildem Instinkt, seine natürliche Lyrik und die strahlende Klarheit seiner Interpretationen, die die Werke zum Leuchten bringen.

Programm

  • Ludwig van Beethoven: Sonate Op. 110 As-Dur
  • Frédéric Chopin: Andante Spianato & Grande Polonaise Brillante Op. 22
  • Pause
  • Nikolai Medtner: 2 Märchen Op. 20
  • Franz Schubert: Wanderer Fantasie Op. 15

Biografie

50 Jahre französische Chansons von Edith Piaf über Johnny Hallyday bis Patricia Kaas

Details
Thema: Die klassische fr. Kultur
  • Geschichte des französisches Chansons
  • Mai 2026

Historisches Chansonkonzert

Wann: Samstag, 2. Mai 2026, um 19:30
Wo: Institut français Stuttgart, Schloßstraße 51, 70174 Stuttgart-Mitte
Eintritt: 15€, ermässigt 10€


Sie lieben französisches Chanson, aber wie gut kennen Sie sie wirklich?

Begleiten Sie Alain Fougeras und seine Gitarre auf eine Reise durch verschiedene Epochen, während Nicolas Rist die verschiedenen Strömungen und Inspirationen erläutert – von Edith Piaf und Charles Aznavour über Serge Gainsbourg und Johnny Hallyday bis zu Patricia Kaas und Jean-Jacques Goldman.

50 ans de chanson française d'Edith Piaf à Patricia Kaas en passant par Johnny Hallyday

Details
Thema: Die klassische fr. Kultur
  • Histoire de la chanson française
  • Mai 2026

Concert historique de chanson française

Quand: Samedi, 2 Mai 2026, à 19h30
Où: Institut français Stuttgart, Schloßstraße 51, 70174 Stuttgart-Mitte
Entrée: 15€, tarif réduit 10€


Vous aimez la chanson française, mais la connaissez-vous vraiment?

Accompagnez Alain Fougeras et sa guitare dans un voyage au travers des différentes époques, pendant que Nicolas Rist en décrira les différents mouvements et influences – d'Edith Piaf et Charles Aznavour à Patricia Kaas et Jean-Jacques Goldman en passant par Serge Gainsbourg et Johnny Hallyday.

Jeux de plateau en français / Brettspiele auf Französisch

Details
Thema: Andere Blickwinkel
  • Après-midi jeux
  • Avril 2026

Jeux de plateaux

Quand: Dimanche 26 Avril 2026, 14 Uhr
Où: Bistro Einstein, Wilhelmsplatz 5, 70182 Stuttgart
Entrée: libre


Retrouvons-nous au bistrot pour jouer en français à des jeux de plateau.

Chacun est libre d'apporter ses jeux préférés.


Treffen wir uns entspannt im Bistro um Brettspiele auf Französisch zu spielen.

Jeder kann seine Lieblingsspiele mitbringen.

Zwischen zwei Kulturen: „Parlez-vous pommes frites ?“

Details
Thema: Fr. und De. mal anders
  • Kurzfilm und Diskussion
  • April 2026

Kurzfilm und Diskussion

Wann: Sonntag, 19. April 2026, von 11:00 bis 13:00 Uhr
Wo: Kulturzentrum Merlin, Augustenstr. 72, 70178 Stuttgart (S-Bahn Schwabstr.)
Eintritt: 10 € Tageskasse / 7,50 € für Schülerinnen und Studenten, Croissants und Getränke können bestellt werden.


Es präsentieren Studierende der Politischen Wissenschaften der Universitäten Bordeaux und Stuttgart ihren Kurzfilm zum Thema Humor. 

Sind Deutsche eher ernst, diszipliniert und pünktlich? Und sind Franzosen stolz, humorvoll und unzuverlässig?  

Orphée Daillet und Pauline Strempel sind acht Semester zwischen Deutschland und Frankreich gependelt und waren genervt und gelangweilt, ständig mit solchen Klischees konfrontiert zu werden. Warum ist es so? Kennen uns die anderen eigentlich? Und wie finden wir einen echten Einblick in die Kultur der anderen? Diese Fragen haben sich die Studierenden aus Bordeaux und Stuttgart gestellt und daraus ist dann ihr Kurzfilm entstanden.

Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause!

Details
Thema: Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
  • Lesung und Diskussion - Salon
  • Februar 2026
  • Flugblatt: Link
  • Prospectus: Link

Familiengeschichten deutsch-französischer Paare der Nachkriegszeit
Lesung und Gespräch mit den Autoren Sylvie Méron-Minuth und Christian Minuth

Wann: Sonntag, 8. Februar 2026, von 11:00 bis 13:00 Uhr
Wo: Kulturzentrum Merlin, Augustenstr. 72, 70178 Stuttgart (S-Bahn Schwabstr.)
Eintritt: 10 € Tageskasse / 7,50 € für Schülerinnen und Studenten, Croissants und Getränke können bestellt werden.


Das Buch „Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause!“  lässt uns besser verstehen, wie sich nach dem zweiten Weltkrieg der Übergang vom Feindbild zum „Freundbild“ vollzogen hat. Die Gesamtzahl der französischen Kriegsgefangenen in Nazi-Deutschland belief sich auf 1.300.000 bis 1.800.000. Im Juni 1944 gab es etwa eine Million deutsche Kriegsgefangene in Frankreich, ungefähr 40.000 von ihnen blieben in Frankreich. Was wurde aus ihnen?
Sylvie Méron-Minuth und Christian Minuth (Professoren  an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg) haben Jahre lang recherchiert, Interviews geführt, Lebensgeschichten aus der Nachkriegszeit gesammelt. Sie präsentieren spannende und rührende Lebensgeschichten von binationalen Paaren der ersten Stunde, von Mauricette, Heinrich (Henri), Arlette und Hubert, Géraldine und die unglaubliche Geschichte ihrer Eltern, Alain, Annie und Sylvie, Sandrine. Was verbindet diese Familiengeschichten? Die harte Kriegs- und Nachkriegszeit, die Suche nach einem sicheren Ort und nach Frieden und die Überwindung von Vorurteilen.

Moderation: Catherine Gebhardt-Bernot

Buchtitel: Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause! Von Sylvie Méron-Minuth und  Christian Minuth, Springer Fachmedien, Wiesbaden, 2024.
Französischer Originaltitel: Comme s´il n´y avait pas assez de Français! Histoire de familles de couples franco-allemands de l´après-guerre (1945-1963), Editions MAïA, Paris,2023


  • Ankündigung: Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause!
  • Annonce: Comme s´il n'y avait pas assez de Français !
  • Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief Januar 2026 - Nr 30.pdf

Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause!

Details
Thema: Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
  • Ankündigung
  • Flugblatt: Link
  • Veranstaltung: Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause!

Familiengeschichten deutsch-französischer Paare der Nachkriegszeit (1945-1963)

Wir haben ein ganz besonderes deutsch-französisches Thema für unseren nächsten Salon: Geschichten von „binationalen „Paaren „der ersten Stunde“ nach dem Zweiten Weltkrieg.

 Wir haben die beiden Autoren des Buches eingeladen und freuen uns bei unserem ersten Salon des Jahres dieses spannende Thema vorzustellen.
Sylvie Méron-Minuth ist Professorin für Romanistik und Didaktik an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg.
Christian Minuth war bis 2018 Professor für Didaktik der französischen Sprache und Literatur an der Pädagogischen Hochschule.

Ihr Buch „Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause“ gibt uns einen Einblick in die grauen Jahre zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem Elysée Vertrag (1963) und lässt uns verstehen, wie sich der Übergang vom Feindbild zum Freundbild vollzogen hat.

Die beiden Autoren haben Jahre lang recherchiert, Interviews durchgeführt, Lebensgeschichten gesammelt. Sie präsentieren spannende, rührende, manchmal traurige Geschichten deutsch-französischer Paare: Mauricette und Heinrich (Henri geworden), Arlette und Hubert, Géraldine und die unglaubliche Geschichte ihrer Eltern, Alain, Annie und Sylvie, Sandrine.
Was verbindet diese Familiengeschichten? Die Liebe in einer harten Kriegs- und Nachkriegszeit, die Suche nach einem sicheren Ort und nach Frieden und die Überwindung der Vorurteile.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Februar 2026

Catherine Gebhardt Bernot
Förderverein Deutsch-Französischer Kultur 

Auf dem Büchertisch: Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause! Von Sylvie Méron-Minuth und  Christian Minuth, Springer Fachmedien, Wiesbaden, 2024.

Comme s´il n'y avait pas assez de Français !

Details
Thema: Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
  • Annonce
  • Prospectus: Link
  • Événement: Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause!

Histoires de familles de couples franco-allemands de l’après-guerre (1945-1963)

Pour notre premier salon de l'année nous avons choisi un sujet franco-allemand passionnant et jusqu'à présent peu connu. Il s'agit d'histoires de couples binationaux de la « première heure », juste après la fin de la Seconde Guerre mondiale.

Nous avons invité les deux auteurs du livre et sommes heureux de les accueillir à notre salon.
Sylvie Méron-Minuth est professeur de littérature française et de didactique à la Pädagogische Hochschule à Heidelberg,
Christian Minuth était professeur de didactique de la langue française à la Pädagogische Hochschule jusqu'en 2018. 

Leur livre nous donne une vision d'ensemble sur les années grises entre la fin de la Seconde Guerre et le Traité de l'Elysée (1963) et nous permet de comprendre comment l'ennemi héréditaire a pu, peu à peu, devenir l'ami.

Les auteurs ont fait des interviews pendant des années, écouté des confidences, enregistré des souvenirs pour présenter les histoires touchantes, intéressantes, parfois tristes de Mauricette et Heinrich (devenu Henri), Arlette et Hubert, Géraldine et l'histoire incroyable de ses parents, Alain, Annie et Sylvie, Sandrine.
Quel est le point commun de toutes ces histoires de famille ? Une rencontre et une relation amoureuse dans cette période très dure, celle de la guerre et de l'après-guerre, la recherche d'un lieu sûr et aussi les préjugés qui peu à peu disparaissent.

Soyez les bienvenus à notre salon !

Février 2026

Catherine Gebhardt Bernot
Förderverein Deutsch-Französischer Kultur 

Titre original : Comme s'il n'y avait pas assez de Français ! Sylvie Méron-Minuth, Christian Minuth - Editions MAIA, Paris, 2023

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