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Hauptformat: Salons

Salon de Mme Geoffrin
par Anicet Charles Gabriel Lemonnier

Der Förderverein Deutsch-Französischer Kultur lädt alle zwei Monate zu einer Matinee ein, im Kulturzentrum Merlin, Augustenstr. 72, 70178 Stuttgart-West (S-Bahn Haltestelle Schwabstraße). Croissants und Getränke können bestellt werden.

Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur und Gesellschaft leisten kurze, aktuelle und auch kontroverse Beiträge. Anschließend hat das Publikum das Wort, Gespräche untereinander und mit den Gästen stehen im Vordergrund.

Sie können lesen, wie die Erfinder unseren Salons, Barbara Mors-Stammler (hier) und Nicolas Rist (hier) ihre Vorstellungen darstellen.

Für mehr Information über die Veranstaltungen, klicken Sie bitte hier und für eine komplette Liste hier.

Teufel oder Beelzebub? Energieprobleme in Frankreich und Deutschland

Details
Heutzutage: Fr., De., EU
  • Podiumsdiskussion - Salon
  • März 2023
  • Flugblatt: Link

Salon mit 2 Gästen 
vom Förderverein Deutsch Französischer Kultur in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung veranstaltet.

Wann: Sonntag, 26. März 2023, von 11 bis 13 Uhr
Wo: Marienkeller, Marienstraße 37, Stuttgart-Mitte (S-Bahn Haltestelle Feuersee)
Eintritt: 10€/7€ (Schüler & Studenten), Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden


Kohlekraftwerk Weisweiler Deutschland
CC x1Klima BY-ND 2.0

In Frankreich werden rund 70% der Elektrizität mit Kernenergie produziert. Die CO2-Bilanz der Stromproduktion Frankreichs fällt deshalb wesentlich besser aus als die Deutschlands, das immer noch rund 40% seines Stroms mit Kohle und Gas herstellt, was zu hohen CO2-Emmissionen führt.

Auf der anderen Seite bedeuten Frankreichs Atomkraftwerke ein hohes Risiko für die Bevölkerung, zumal viele veraltet sind und technische Probleme haben.

Podiumgäste:

 

 Guillaume Duval
Journalist und Ingenieur, Paris

  

 

Fritz Mielert
Bund für Umwelt und Naturschutz, Stuttgart

 


Moderation: Ralf Kröner


Kooperationspartner:


  • Rundbrief Nr 20
  • Bericht/Postkarte: Energieprobleme in Frankreich und Deutschland
  • Ankündigung: Wegen Energieversorgung wurde der deutsch-französische Ministerrat abgesagt...

„Die Jahre“ (Les années) von Annie Ernaux, Literatur-Nobelpreisträgerin 2022

Details
Die klassische fr. Kultur
  • Literarischer Vortrag - Salon
  • Februar 2023
  • Flugblatt: Link

Einführung und Lesung auf Deutsch und Französisch

Wann: Sonntag, 5. Februar 2023, von 11 bis 13 Uhr
Wo: Marienkeller, Marienstraße 37, Stuttgart-Mitte (S-Bahn Haltestelle Feuersee)
Eintritt: 10€/7€ (Schüler & Studenten), Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden


Vor sechzig Jahren schrieb Annie Ernaux: „Ich werde schreiben, um mein Geschlecht zu rächen“ (j'écrirai pour venger ma race.). Es ist das Thema ihres Meisterwerks Die Jahre – Les années (2008), eine kollektive Biographie, die 1940 beginnt und 2007 mit der Wahl von Präsident Sarkozy endet; ein sehr persönlicher und auch politischer Stoff, den Annie Ernaux meisterhaft beschreibt.

„Die Beschreibung ihres Werdegangs als Aufsteigerin aus dem ärmlichen Provinzmilieu der Normandie weitet Annie Ernaux zu einer neuartigen Form der Autobiografie aus. Ihre Erfahrungen verzahnt sie in 'Die Jahre' mit dem kollektiven Gedächtnis und der Summe der Prägungen ihrer Generation“, hieß es über 'Die Jahre' in einer Rezension des Deutschlandfunks.

Moderation: Catherine Gebhardt-Bernot


  • Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief Januar 2023 - Nr 19.pdf
  • Bericht/Postkarte: Das Meisterwerk „Die Jahre“ – « Les années » der Nobelpreisträgerin Annie Ernaux

Aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen: Erinnerungen an das Internierungslager Gurs in Frankreich

Details
Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
  • Film und Podiumsdiskussion - Salon
  • November 2022 - „Gurs“ Veranstaltungsreihe
  • Flugblatt: Link

Zeitzeugengespräch mit José de Sola

Salon in Kooperation mit 30 Tage im November – Vom Wert der Menschenrechte

Wann: Sonntag, 27. November 2022 11:00 bis 12:30 Uhr
Wo: Saal des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
Eintritt: 5€, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden


Schülerinnen und Schüler aus Stuttgart, Tübingen, Darmstadt, Pau und Oloron-Sainte-Marie berichten von ihren Eindrücken und Erlebnissen des deutsch-französischen Jugendtreffens in Gurs und Château d‘Orion: Bericht der Schüler

Gezeigt wird der Dokumentarfilm „Journal de Gurs – Wie wir erinnern wollen“, in dem die Jugendlichen auch über ihre Vorstellungen zukünftiger Erinnerungskultur sprechen: Film: „Journal de Gurs: Wie wir erinnern wollen“

Gemeinsam mit dem Publikum diskutieren sie im Anschluss neue Formen und Formate der „Erinnerungskultur“.

Das Lager Gurs in Südwestfrankreich wurde vor dem 2. Weltkrieg von der französischen Regierung für Flüchtlinge und Kämpfer des Spanischen Bürgerkriegs errichtet. Nach der Niederlage Frankreichs gegen das nationalsozialistische Deutsche Reich verschleppten die Nazis viele Juden aus Südwestdeutschland dorthin. Die Verhältnisse waren entsetzlich, viele Inhaftierte starben. Im Sommer 1942 wurde der Großteil der Gefangenen in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert und ermordet.

Weiterlesen …


  • Rundbrief Nr 18
  • Bericht/Postkarte: Die Schüler erzählen und debattieren vom deutsch-französischen „Gurs“ Projekt
  • Programm/Unterlagen: Link
  • Offizieller Bericht: Link

Französischer Harfenmusik

Details
Die klassische fr. Kultur
  • Musikalische Matinee - Salon
  • Oktober 2022
  • Flugblatt: Link

Wann: Sonntag, 9. Oktober 2022 11:00 bis 13:00 Uhr
Wo: Saal des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
Eintritt:
- Vorverkauf: 8€, Studenten und Schüler 6€, über https://merlin.loveyourartist.store/de/
- Tageskasse: 10€ Studenten und Schüler 8€
Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden


Die drei Stuttgarter Musikerinnen spielen vor allem ein französisches Repertoire.Anschließend sprechen die Musikerinnen mit Catherine Gebhardt-Bernot vom Förderverein Deutsch-Französischer Kultur und dem Publikum über ihre Arbeit und ihre Lieblingsstücke.

Lucia Cericola, Harfe, Dozentin an der Musikschule Stuttgart, Gastmitglied beim SWR-Sinfonieorchester, den Stuttgarter Philharmonikern und dem Stuttgarter Kammerorchester,
Katrin Stüble, Oboe, Staatsorchester Stuttgart,
Andrea Wegmann, Bratsche, Staatsorchester Stuttgart,
spielen

Programme:

Interludes von Jacques Ibert,
Rêverie von Claude Debussy,
Habanera von Maurice Ravel,
Hommage à Bellini von Antonio Pasculli,
Tango von Astor Piazzola,
Variation sur un vieux noël von Marcel Samuel-Rousseau.


Kooperationspartner:


  • Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief Oktober 2022 - Nr 17.pdf
  • Bericht/Postkarte: Musikalische Matinee mit französischer Harfenmusik

„La Peste“ von Albert Camus

Details
Die klassische fr. Kultur
  • Literarischer Vortrag - Salon
  • Mai 2022

Wann: Sonntag, 29. Mai 2022, 11:00 bis 13:00 Uhr
Wo: Café des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
Eintritt: 5€, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden


Albert Camus Roman La Peste ist während der ersten Monate der Corona-Pandemie in Frankreich und auch in Deutschland wieder viel gelesen worden. Das Buch war 1947 gleich nach seinem Erscheinen ein großer Erfolg. Es ist die Geschichte des Kampfes der Menschen gegen die Pest, die in Oran (Algerien) plötzlich ausgebrochen ist. So beginnt der Roman: „Les curieux événements qui font le sujet de cette chronique se sont produits en 194., à Oran“ (die denkwürdigen Ereignisse, die Gegenstand dieser Chronik sind, geschahen 194., in Oran).

Catherine Gebhardt-Bernot stellt den Roman auf Französisch und Deutsch vor - in seinem historischen Zusammenhang und zieht dann Verbindungslinien zur Covid-19 Pandemie.


Kooperationspartner:


  • Rundbrief Nr 15
  • Ankündigung: „Die Pest“ von Albert Camus, neuer Versuch
  • Annonce: « La Peste » d'Albert Camus, nouvelle tentative

Literarische Spiele mit der klassischen französischen Literatur

Details
Die klassische fr. Kultur
  • Literarische Spiele - Salon
  • März 2022
  • Flugblatt: Link

Wann: Sonntag, 27. März 2022, von 11 bis 13 Uhr
Wo: Café des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
Eintritt: 5€, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden
Corona: 2G


Wer kann einen großen Autor, eine große Autorin erkennen, wer kann ihn oder sie so imitieren, dass die Zuschauer*innen die Fälschung nicht erkennen?

Inspiriert durch die Kultsendung in France Culture „Des Papous dans la tête“ unternehmen wir mit drei Mitspielern auf der Bühne und dem Publikum eine Entdeckungsreise in die französische Literatur. Gespielt wird auf Deutsch, aber die Texte werden auch im französischen Original präsentiert.

Zuerst muss aufgrund von Stil und Inhalt eines Textes der Autor erraten werden. Dann erfinden die Mitspieler Anfang und Ende eines berühmten Romans, der Originaltext wird daruntergemischt und das Publikum muss raten. Schließlich schreiben die Podiumsgäste ein Gedicht in der Struktur eines berühmten Vorbilds.

Unsere  Mitspieler auf der Bühne sind: der Journalist Dr. Peter Hölzle, Alexis Savier und Charles Thin

Moderation: Nicolas Rist, unterstützt von Jörg Rössig


Kooperationspartner:


  • Rundbrief Nr 16
  • Bericht/Postkarte: Literarische Spiele mit der klassischen französischen Literatur
  • Fakten: Eine kleine Geschichte der literarischen Spiele

1871: La Commune de Paris – 72 Tage, die die Welt bewegen...

Details
Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
  • Vortrag - Salon
  • Oktober 2021
  • Flugblatt: Link

Salon mit zwei Gästen

Wann: Sonntag, 10. Oktober 2021, 11:00 bis 13:00 Uhr
Wo: Café des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
Eintritt: 5€, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden


… und zwar, bis heute. Der Publizist Sebastian Haffner schrieb vor 50 Jahren zum 100. Jahrestag, dass es in der Commune de Paris zum ersten Mal um Dinge ginge, um die heute noch gerungen wird: Diktatur oder Demokratie und deren Formen, Sozialismus, Wohlfahrtskapitalismus oder entfesselter Kapitalismus, Berufsarmee oder Volksheer, Frauenemanzipation. Und diese Fragen sind nach einem weiteren halben Jahr hundert immer noch unbeantwortet und deshalb aktuell.

Aber nicht nur politisch ist die Commune ein wichtiges Ereignis gewesen, sondern auch kulturell. Anerkannte Künstler sympathisierten mit der Commun oder spielten eine bedeutende Rolle in ihr wie der Maler Gustave Courbet. Die Tragik der Ereignisse hat einige Schriftsteller inspiriert wie Émile Zola (1840 1902), Victor Hugo (1802 1885) und Jules Vallès (1832 1885), die Zeitzeugen der Commune gewesen sind. Sehr beeindruckend haben sie „La semaine sanglante“ (die blutige Woche) und die Brände in Paris dargestellt, die das Ende der Commune besiegelten.

Einige Texte werden auf Französisch vorgelesen und auf Deutsch übersetzt.

Mit Catherine Gebhardt Bernot und Ralf Kröner


Kooperationspartner:


  • Rundbrief Nr 14
  • Bericht/Postkarte: Salon „1871: La Commune de Paris – 72 Tage, die die Welt bewegen...“
  • Ankündigung: La Commune de Paris – 72 Tage, die die Welt bewegen...
  • Annonce: La Commune de Paris – 72 Jours qui ébranlèrent le monde
  • Programm/Unterlagen: Link
  • Fakten: La Commune: es war vor 150 Jahren …

La Commune de Paris – 72 jours qui ébranlent le monde encore maintenant

Details
Gemeins. Geschichte: von K. zu F.
  • Conférence - Salon
  • Octobre 2021
  • Prospectus: Link

Salon avec deux invités

Quand : Dimanche 10. Octobre 2021, de 11h à 13h
Wo: Café du centre culturel Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-Ouest
Eintritt: 5€, Café, thé et croissants à vendre sur place


Il y a cinquante ans le journaliste Sebastian Haffner écrivait à propos du centenaire de la Commune qu´il s'agissait pour la première fois de thèmes qui sont restés d'actualité : la dictature, la démocratie et ses diverses formes, le socialisme, l'Etat providence, le capitalisme déchaîné, l'armée de métier ou l'armée populaire, l'émancipation des femmes. Un demi siècle plus tard toutes ces questions sont encore l'objet de discussions et de luttes politique mais n'ont pas encore trouvé de réponse.
La Commune n'a pas été seulement un événement politique mais elle a aussi laissé une trace profonde dans la vie culturelle, en particulier dans la littérature. De grands artistes tels que le peintre Courbet ont éprouvé de la sympathie pour la Commune et joué un rôle important. De grands écrivains tels qu'Émile Zola (1840 1902), Victor Hugo (1802 1885), Jules Vallès (1832 1885) ont été des témoins de la Commune et l'ont évoquée dans sa dimension tragique, en particulier « La semaine sanglante » et les incendies qui détruisirent une grande partie du centre de Paris.

Des extraits seront lus en français et traduits en allemand pour les personnes qui le souhaiteraient.

Avec Catherine Gebhardt Bernot et Ralf Kröner


Kooperationspartner:


  • Dans la newsletter: FDFK-Rundbrief Oktober 2021 - Nr 14.pdf
  • Bericht/Postkarte: Salon „1871: La Commune de Paris – 72 Tage, die die Welt bewegen...“
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  • Fakten: La Commune: es war vor 150 Jahren …

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