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Vergleich Deuschland-Frankreich

Einwanderung in Frankreich und Deutschland

Details
Von: Catherine Gebhardt-Bernot
Thema: Heutzutage: Fr., De., EU
  • Fakten
  • November 2019

Deutschland und Frankreich sind Einwanderungsländer.

  • In Deutschland haben mehr als 22% der Bevölkerung einen Migrationshintergrund
  • in Frankreich sind 20% der Bevölkerung „issus de l´immigration“

2016 schrieb Le Monde:
„Für Europa hat die wichtigste strategische Frage des 21. Jahrhunderts einen Namen: Einwanderung. Nun müssen die Europäer mit einem chaotischen Nahosten und afrikanischen Nachbarländern leben lernen, die sich mitten in einer Bevölkerungsexplosion befinden. Es handelt sich nicht um eine vorübergehende Angelegenheit. Die Einwanderung wird eine prägende dauerhafte Rahmenbedingung des Jahrhunderts für die Europäische Union bleiben“.


Seit der großen Fluchtwanderung des Jahres 2015 steht das Thema Asyl und Integration im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Jedoch ist die Situation in Deutschland und Frankreich sehr unterschiedlich:

  • in Deutschland wohl organisierte Willkommenskultur
  • in Frankreich überforderte Behörden und manchmal chaotische Zustände in Brennpunkten am Ärmelkanal und in Paris

Dazu einige Zahlen zum Vergleich:

Asylanträge Deutschland Frankreich Italien
(zum Vergleich)
2015 476.649 60.000  
2016 745.155 84.270 122.960
2017 222.560 100.000  
2018 185.853 123.000  

 

 

 

 

 

November 2019


  • Veranstaltung: Einwanderung nach Deutschland und Frankreich: „Willkommenskultur“ oder Gleichgültigkeit?
  • Im Rundbrief: FDFK-Rundbrief November 2019 - Nr 07.pdf

Ungleicher Wettbewerb – Der französische und der deutsche Film

Details
Thema: Heutzutage: Fr., De., EU
  • Podiumsdiskussion - Salon
  • November 2019

Salon in Kooperation mit den französischen Filmtagen Tübingen-Stuttgart

Wann: Sonntag, 3. November 2019, 11 bis 13 Uhr
Wo: Café des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
Eintritt: 5€, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden


Im Kooperation mit den französischen Filmtagen wird diesmal unser Salon der großen Leinwand gewidmet, und zwar als Podiumsdiskussion über die Unterschiede zwischen der Kinoindustrie in Deutschland und in Frankreich.

Worin unterscheiden sich Produktion, Organisation und Förderung in den beiden Ländern?
Was sind die Vorteile und was die Nachteile der beiden Modelle?

Auf dem Podium:
- Christopher Buchholz:
Leiter der Französischen Filmtage Tübingen/Stuttgart
- Denis Dercourt: Regisseur, der die unterschiedlichen Produktionsbedingungen in Frankreich und Deutschland sehr gut kennt
- Tom Dercourt: Produzent
- Anna-Luise Dietzel: Producerin der Filmtank GmbH Ludwigsburg. Sie befasst sich vor allem mit deutsch-französischen Koproduktionen.

Moderation: Ralf Kröner, Förderverein Deutsch-Französischer Kultur


Kooperationspartner:


  • Rundbrief Nr 06
  • Bericht/Postkarte: Der französische und der deutsche Film
  • Fakten: Kino in Deutschland und Frankreich, und das deutsch-französische Kino

Der französische und der deutsche Film

Details
Thema: Heutzutage: Fr., De., EU
  • Bericht
  • November 2019

In unserem letzten Salon, Anfang November 2019 während der französischen Filmtage Tübingen-Stuttgart, ging es um den französischen und den deutschen Film.

In dem lebendigen Gespräch stand die Frage im Mittelpunkt, warum das Kino in Frankreich immer noch eine so große Rolle spielt (über 3 Kinobesuche pro Einwohner im Jahr), während es in Deutschland schon weitgehend von anderen Medien verdrängt wurde (nur 1,5 Besuche).

Abgesehen von der intensiveren Filmförderung in Frankreich brachte Denis Dercourt einen interessanten Aspekt in die Diskussion:
Im französischen Film wird immer noch ein (Film-) Starkult gepflegt, der sich auch auf der internationalen Bühne auszahle; der fehle weitgehend in Deutschland.

Der Salon war mit ca. 30 Personen gut besucht.


Denis Dercourt,
französischer Regisseur

Christopher Buchholz,
Leiter der Filmtage

Anna Luise Dietzel, Betreuung
der deutsch-französischen Koproduktionen

Tom Dercourt,
französischer Filmproduzent

  • Rundbrief Nr 07
  • Veranstaltung: Ungleicher Wettbewerb – Der französische und der deutsche Film
  • Fakten: Kino in Deutschland und Frankreich, und das deutsch-französische Kino

Kino in Deutschland und Frankreich, und das deutsch-französische Kino

Details
Von: Ralf Kröner
Thema: Heutzutage: Fr., De., EU
  • Fakten
  • Oktober 2019

Zusammenfassung eines Artikels auf der Website http://www.deutschland-frankreich.diplo.de, die vom deutschen Auswärtigen Amt und dem französischen Ministère des Affaires étrangères herausgegeben wird.

Der Blick auf das Nachbarland im Kino und die Geschichte der cineastischen Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich haben eine lange und reiche Tradition: Truffauts „Jules und Jim“ etwa, die vor dem ersten Weltkrieg in den deutschen Schwarzwald flüchten, oder Volker Schlöndorffs Verfilmung von Marcel Prousts „Un amour de Swan“.

Diese Tradition spiegelt sich auch in zahlreichen Abkommen, Institutionen und Festivals wider: 1990 wurde der deutsch-französische Fernsehsender ARTE gegründet, im Jahr 2000 die deutsch-französische Filmakademie von Gerhard Schröder und Jacques Chirac ins Leben gerufen und 2001 das deutsch-französische Filmabkommen unterzeichnet.


Die Zahlen

(zusammengestellt von der deutsch-französischen Filmakademie für das Jahr 2017: https://www.das-rendez-vous.org/filmakademie/ )

Dass in Frankreich das Kino, und vor allem das französische Kino, eine größere Rolle spielt als das Kino in Deutschland, zeigt ein Blick in die Statistik:

  Frankreich Deutschland
Einwohner 67,2 Mio 82,5 Mio
Kinobesucher 209,4 Mio 122,3 Mio
Kinobesuch pro Einwohner 3,26 1,48
Durchschnittliche Eintrittspreise 6,59 € 8,63 €
Erstaufführungen (Spielfilme) 693 509
davon Spielfilme des Landes 359 141
Marktanteil französischer Filme 37,4% 23,9%
Marktanteil US-amerikanischer Filme 49,2% 64,90%
Deutsch-französische Koproduktionen 24 17

In Frankreich findet jährlich das renommierteste aller Festivals statt, das Filmfestival in Cannes, und französische Filme finden auch regelmäßig auf anderen Filmmärkten Beachtung. Auch in Deutschland ist das französische Kino eine echte Alternative zum Kino aus Hollywood.

Dennoch kann auch Deutschland von einem verstärkten cineastischen Austausch profitieren. Seit gut zwanzig Jahren erlebt das deutsche Kino einen Aufschwung. Deutliches Zeichen ist die wachsende Beliebtheit des Filmfestivals Berlinale, die sich zum Filmfestival mit den weltweit meisten Besuchern entwickelt hat.

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  • Rundbrief Nr 06
  • Veranstaltung: Ungleicher Wettbewerb – Der französische und der deutsche Film
  • Bericht/Postkarte: Der französische und der deutsche Film

Deutschunterricht in Frankreich und Französischunterricht in Deutschland

Details
Thema: Heutzutage: Fr., De., EU
  • Bericht
  • Februar 2019

Am 3. Februar ging es in unserem Dt.-frz. Salon um die Sprache der Anderen. Erika Adouard vom Lycée International des Pontonniers aus Straßburg, Marlene Abele-Lins vom Neuen Gymnasium Leibniz in Stuttgart-Feuerbach und die Sprachwissenschaftlerin Brigitte Laguerre diskutierten mit dem Publikum darüber, warum nur knapp 18 % der deutschen Schüler Französisch und 16 % der französischen Schüler Deutsch lernen, und wie man das ändern kann.


  • Veranstaltung: Die Sprache der Anderen: Sprachunterricht im Nachbarland
  • Fakten: Deutschunterricht in Frankreich und Französischunterricht in Deutschland

Die Sprache der Anderen: Sprachunterricht im Nachbarland

Details
Thema: Heutzutage: Fr., De., EU
  • Podiumsdiskussion - Salon
  • Februar 2019
  • Flugblatt: Link

Salon mit drei Gästen

Wann: Sonntag, 3. Februar 2019, 11:00 bis 13:00 Uhr
Wo: Café des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
Eintritt: 5€, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden


Verständigung ist nur möglich, wenn man dieselbe Sprache spricht.

Wie steht es also mit dem Deutschunterricht in Frankreich und dem Französischunterricht in Deutschland? Nicht besonders gut. Im Schuljahr 2016/17 lernten knapp 18 % der deutschen Schüler Französisch und knapp 16 % der französischen Schüler Deutsch.

Straßburger und Stuttgarter Lehrerinnen berichten in unserem Salon, welche Erfahrungen sie in ihrem Unterricht gemacht haben.
-  Die französische Seite vertritt Erika Adouard vom Lycée International des Pontonniers aus Straßburg.
-  Aus Stuttgart-Feuerbach kommt Marlene Abele-Lins vom Neuen Gymnasium Leibniz.

Anschließend diskutieren sie mit der Sprachwissenschaftlerin Brigitte Laguerre und dem Publikum nicht zuletzt darüber, wie man das Interesse an der Sprache des Nachbarn verbessern kann.

Dies will übrigens auch der neue Elysée-Vertrag erreichen, der am 22. Januar unterzeichnet wird. Mit ihm soll unter anderem erreicht werden, dass eine höhere Zahl von Schülern die Partnersprache erlernt. Abschlüsse sollen anerkannt, Austauschprogramme, vor allem über das deutsch-französische Jugendwerk, ausgebaut werden.

Moderation: Catherine Gebhardt-Bernot


Kooperationspartner:


  • Rundbrief Nr 03
  • Bericht/Postkarte: Deutschunterricht in Frankreich und Französischunterricht in Deutschland
  • Fakten: Deutschunterricht in Frankreich und Französischunterricht in Deutschland

Deutschunterricht in Frankreich und Französischunterricht in Deutschland

Details
Von: Ralf Kröner
Thema: Heutzutage: Fr., De., EU
  • Fakten
  • Januar 2019

Neuer Elysée-Vertrag oder auch Aachener Vertrag

Deutschland und Frankreich gelten als Motoren Europas. Aus diesem Grund ist eine Zusammenarbeit auf allen Ebenen von großer Bedeutung.

Am 22.1.2019 wurde der neue Elysée-Vertrag oder auch Aachener Vertrag von Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Macron unterzeichnet. Mit diesem Vertrag soll die Zusammenarbeit Frankreichs und Deutschlands auf verschiedenen Ebenen erneuert und gefestigt werden. Dabei ist auch der Erwerb der Sprache des Nachbarn ein wichtiger Punkt:

Kapitel 3 Kultur, Bildung, Forschung und Mobilität, Artikel 10:

„Beide Staaten führen ihr Bildungssysteme durch die Förderung des Erwerbs der      Partnersprache (...und) durch Erhöhung der Zahl der Schülerinnen, Schüler und       Studierenden, die die Partnersprache erlernen, (…) enger zusammen.“ (Bundesregierung, 19.010.2019 (1))

Damit haben sich Frankreich und Deutschland große Ziele gesetzt. Doch wie sieht die Realität aus?


Deutschunterricht in Frankreich

  • 1953 lernten 53% der französischen Schüler Deutsch.
  • 2000 besuchten nur noch ca. 18% der französischen Schüler einen Deutschunterricht (euractiv, 10.10.2014, (2))
  • Und im Schuljahr 2016/2017 belief sich die Zahl sogar nur noch auf 15,7% (schule bw, 2018 (3))

  • Dagegen lernten im Schuljahr 2014/15 ca. 46% der französischen Schüler Spanisch (euractiv).
  • Laut schule bw waren es im Schuljahr 2016/17 sogar 57%.
  • Auseinandersetzung wegen der „classes bilangues“.

Deutsch kann in diesen doppelsprachigen Klassen in der Mittelstufe, dem Collège,   parallel zu Englisch gelernt werden. Seit dem Schuljahr 2016/2017 wurde der Deutschunterricht in den classes bilangues gekürzt. Statt ab der 5 ème (6. Klasse)        3 Stunden in der Woche, wird Deutsch dort nun erst ab der 7.Klasse (4ème) für nur 2 ½ Stunden wöchentlich angeboten (Saarbrücker Zeitung, 14.09.2106 (4))


Französischunterricht in Deutschland

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  • Veranstaltung: Die Sprache der Anderen: Sprachunterricht im Nachbarland

Contes voisins, contes cousins / Benachbarte Märchen, verwandte Märchen?

Details
Thema: Fr. und De. mal anders
  • Vortrag - Salon
  • Mai 2018
  • Flugblatt: Link

Odile Néri-KaiserSalon mit einem Hauptgast
mit der Erzählerin-Conteuse Odile Néri-Kaiser

Wann: Sonntag, 6. Mai 2018, 11:00 bis 13:00 Uhr
Wo: Café des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
Eintritt: 5€, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden
Empfehlung: Für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren
Sprache: auf Deutsch und Französisch


Viele Märchen, die wir ganz selbstverständlich als allerdeutschestes Kulturgut kennen, sind über Frankreich zu uns gekommen, wie zum Beispiel Dornröschen oder Rotkäppchen. Beide Märchen erscheinen schon in der Märchensammlung von Charles Perrault, der 150 Jahre vor den Brüdern Grimm lebte und viele mündlich überlieferte Fassungen aufgeschrieben hatte. Die Erzählerin und Märchenkennerin Odile Néri-Kaiser trägt unbekannte Versionen berühmter Märchen der Gebrüder Grimm vor. Dabei überschreitet sie die deutsch-französische Grenze und fügt zusammen, was zusammen gehört.


Kooperationspartner:


  • Compte-rendu/Carte postale: Contes voisins, contes cousins / Benachbarte Märchen, verwandte Märchen?

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