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Vergleich Deuschland-Frankreich

Deutschunterricht in Frankreich und Französischunterricht in Deutschland

Details
Von: Ralf Kröner
Heutzutage: Fr., De., EU
  • Fakten
  • Januar 2019

Neuer Elysée-Vertrag oder auch Aachener Vertrag

Deutschland und Frankreich gelten als Motoren Europas. Aus diesem Grund ist eine Zusammenarbeit auf allen Ebenen von großer Bedeutung.

Am 22.1.2019 wurde der neue Elysée-Vertrag oder auch Aachener Vertrag von Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Macron unterzeichnet. Mit diesem Vertrag soll die Zusammenarbeit Frankreichs und Deutschlands auf verschiedenen Ebenen erneuert und gefestigt werden. Dabei ist auch der Erwerb der Sprache des Nachbarn ein wichtiger Punkt:

Kapitel 3 Kultur, Bildung, Forschung und Mobilität, Artikel 10:

„Beide Staaten führen ihr Bildungssysteme durch die Förderung des Erwerbs der      Partnersprache (...und) durch Erhöhung der Zahl der Schülerinnen, Schüler und       Studierenden, die die Partnersprache erlernen, (…) enger zusammen.“ (Bundesregierung, 19.010.2019 (1))

Damit haben sich Frankreich und Deutschland große Ziele gesetzt. Doch wie sieht die Realität aus?


Deutschunterricht in Frankreich

  • 1953 lernten 53% der französischen Schüler Deutsch.
  • 2000 besuchten nur noch ca. 18% der französischen Schüler einen Deutschunterricht (euractiv, 10.10.2014, (2))
  • Und im Schuljahr 2016/2017 belief sich die Zahl sogar nur noch auf 15,7% (schule bw, 2018 (3))

  • Dagegen lernten im Schuljahr 2014/15 ca. 46% der französischen Schüler Spanisch (euractiv).
  • Laut schule bw waren es im Schuljahr 2016/17 sogar 57%.
  • Auseinandersetzung wegen der „classes bilangues“.

Deutsch kann in diesen doppelsprachigen Klassen in der Mittelstufe, dem Collège,   parallel zu Englisch gelernt werden. Seit dem Schuljahr 2016/2017 wurde der Deutschunterricht in den classes bilangues gekürzt. Statt ab der 5 ème (6. Klasse)        3 Stunden in der Woche, wird Deutsch dort nun erst ab der 7.Klasse (4ème) für nur 2 ½ Stunden wöchentlich angeboten (Saarbrücker Zeitung, 14.09.2106 (4))


Französischunterricht in Deutschland

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  • Veranstaltung: Die Sprache der Anderen: Sprachunterricht im Nachbarland

Contes voisins, contes cousins / Benachbarte Märchen, verwandte Märchen?

Details
Fr. und De. mal anders
  • Vortrag - Salon
  • Mai 2018
  • Flugblatt: Link

Odile Néri-KaiserSalon mit einem Hauptgast
mit der Erzählerin-Conteuse Odile Néri-Kaiser

Wann: Sonntag, 6. Mai 2018, 11:00 bis 13:00 Uhr
Wo: Café des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
Eintritt: 5€, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden
Empfehlung: Für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren
Sprache: auf Deutsch und Französisch


Viele Märchen, die wir ganz selbstverständlich als allerdeutschestes Kulturgut kennen, sind über Frankreich zu uns gekommen, wie zum Beispiel Dornröschen oder Rotkäppchen. Beide Märchen erscheinen schon in der Märchensammlung von Charles Perrault, der 150 Jahre vor den Brüdern Grimm lebte und viele mündlich überlieferte Fassungen aufgeschrieben hatte. Die Erzählerin und Märchenkennerin Odile Néri-Kaiser trägt unbekannte Versionen berühmter Märchen der Gebrüder Grimm vor. Dabei überschreitet sie die deutsch-französische Grenze und fügt zusammen, was zusammen gehört.


Kooperationspartner:


  • Compte-rendu/Carte postale: Contes voisins, contes cousins / Benachbarte Märchen, verwandte Märchen?

Contes voisins, contes cousins / Benachbarte Märchen, verwandte Märchen?

Details
Fr. und De. mal anders
  • Postkarte
  • Mai 2018
  • Flugblatt: Link


  • Veranstaltung: Contes voisins, contes cousins / Benachbarte Märchen, verwandte Märchen?

Stadtplanung in Frankreich und Deutschland

Details
Heutzutage: Fr., De., EU
  • Protokoll
  • März 2018

1. Salon: Sonntag 04. März 2018, 11 bis 13 Uhr
mit Odile Laufner. Architektin und Stadtplanerin aus Stuttgart, im Gespräch mit Philippe Revault, Architekt und Urbanist aus Paris
Simultanübersetzung: Catherine Gebhardt-Bernot

Einführung des Moderators Ralf Kröner:

Nach der Begrüßung der Gäste berichtet der Moderator Ralf Kröner, dass die beiden Stadtplaner am Vortag zur Vorbereitung des Salons und zur Information unseres französischen Gastes einen kurzen Rundgang in der Stuttgarter Innenstadt
durchgeführt hatten, der auch einen kurzen Blick auf die Bautätigkeiten von Stuttgart 21 umfasste.

Zur Einführung in das Thema führt er weiterhin aus, dass das Thema Stadtplanung für alle großen Städte ein existenzielles Thema sei; für Stuttgart aber ganz besonders. Das liege zunächst an der topographisch herausfordernden Lage in einem Talkessel und dann sei Stuttgart aber auch Standort einer unglaublich dynamischen Autoindustrie, in der zwei internationale Automobilkonzerne ihren Hauptstandort haben. Das sei bestimmt ein Grund dafür, dass Stuttgart schon lange Hotspot des Konzepts der autogerechten Stadt ist, obwohl die Stadt bedingt durch ihre topographische Lage ja eigentlich für breite Autostraßen nicht besonders geeignet sei.

In den letzten 10 Jahren habe Stuttgart dadurch Aufsehen erregt, dass dort aus einem großen alten Kopfbahnhof ein neuer Durchgangsbahnhof gemacht werde. Er denke, dass ihm niemand widersprechen werde, wenn er sage, dass Stuttgart 21 nicht nur, wahrscheinlich nicht einmal hauptsächlich ein Verkehrsprojekt sei, sondern vor allem ein riesiges Immobilenprojekt. Auf jeden Fall beeinflusse es die gesamte
Stadtplanung in ganz großem Maße.

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  • Veranstaltung: Stadtplanung in Frankreich und Deutschland
  • Offizieller Bericht: Link

Stadtplanung in Frankreich und Deutschland

Details
Heutzutage: Fr., De., EU
  • Podiumsdiskussion - Salon
  • März 2018

Wann: Sonntag 4.03.18 um 11 Uhr
Wo: Café des Kulturzentrums Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
Eintritt: 5€, Kaffee, Tee und Croissants können bestellt werden


Am Tag zuvor erkunden die beiden Gäste gemeinsam Stuttgart und sprechen dann im Salon über ihre Beobachtungen. Welche grundsätzlichen städtebaulichen Fragen wirft das Beispiel Stuttgart auf, wie würden sie aus französischer Sicht beantwortet werden, und welche deutschen Lösungsmöglichkeiten gibt es?

 Odile Laufner   Odile Laufner: Architektin und Stadtplanerin aus Stuttgart

 Philippe Revault: Architekt und Urbanist aus Paris  


Kooperationspartner:


  • Bericht/Postkarte: Stadtplanung in Frankreich und Deutschland
  • Offizieller Bericht: Link

Veranstaltungsreihe „Soziale Republik versus Soziale Marktwirtschaft – Ein Duell Frankreich-Deutschland“

Details
Heutzutage: Fr., De., EU
  • Bericht
  • Januar 2017 - „Sozialer Vergleich“ Veranstaltungsreihe
  • Flugblatt: Link

Die Veranstaltungen im Kulturzentrum Merlin waren gut besucht (ca. 35-40 Besucher/Vorstellung), und es fand ein lebhafter und interessanter Gedankenaustausch mit dem Publikum statt.

Das meist zweisprachige Publikum reagierte sehr begeistert auf die HipHop-Show der Brüder von Zweierpasch und den Poetry-Slammer Maras, dessen französische Texte sehr poetisch waren und von ihm geschickt durch seine Moderation und die Projektion der deutschen Übersetzung in Szene gesetzt wurden.


  • Veranstaltung: Soziale Republik versus Soziale Marktwirtschaft ?... Ein Duell Frankreich-Deutschland
  • Ankündigung: Soziale Republik versus Soziale Marktwirtschaft ?... Ein Duell Frankreich-Deutschland
  • Offizieller Bericht: Link öffnen

Arbeit und Beschäftigung in Frankreich und Deutschland

Details
Heutzutage: Fr., De., EU
  • Podiumsdiskussion
  • Januar 2017 - „Sozialer Vergleich“ Veranstaltungsreihe

Wann: So. 15. Januar 2017, 17:00 Uhr – Café 
Wo: Kulturzentrum Merlin, Augustenstr. 72, Stuttgart-West
Eintritt: frei


Während Deutschland die Rolle des europäischen Wirtschaftsmotors spielt, macht Frankreich gerade erst kleine Schritte aus der Krise. Trotzdem ist die Arbeitslosigkeit noch hoch, vor allem die Jugendarbeitslosigkeit,  was besonders schmerzlich ist, und auch gefährlich werden kann.
Offenbar orientiert sich der französische Präsident François Hollande an der deutschen Agenda 2010, um die französische Wirtschaft anzukurbeln. Das heißt Abbau sozialer Leistungen, Lockerung des Kündigungsschutzes, Erosion der 35-Stunden-Woche und Ermöglichung prekärer Arbeitsverhältnisse.

In der Podiumsdiskussion wird es unter anderem darum gehen, welche Erfahrungen Deutschland mit dieser Politik gemacht hat, und ob es für Frankreich der richtige Weg ist, die Agenda 2010 nachzuvollziehen.

  Prof. René Lasserre: Politologe und von 1999 bis 2004 Präsident der Universität von Cergy-Pontoise, Direktor des CIRAC - Centre d’Information et de Recherche sur l’Allemagne Contemporaine
  Guillaume Duval: Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins „Alternatives Economiques“. Autor des Buches „Made in Germany – das deutsche Modell ohne Mythen“
  Dominik Grillmayer: Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutsch-Französischen Instituts in Ludwigsburg
  Uwe Meinhardt: 1. Bevollmächtigter der IG-Metall Stuttgart

Moderation: Ralf Kröner, Förderverein Deutsch-Französischer Kultur e.V.


Kooperationspartner:
Logo Rosa Luxemburg Stiftung BWLogo IG Metall Stuttgart


  • Veranstaltung: Soziale Republik versus Soziale Marktwirtschaft ?... Ein Duell Frankreich-Deutschland
  • Bericht/Postkarte: Podiumsdikussion Arbeit und Beschäftigung in Frankreich und Deutschland

Podiumsdikussion Arbeit und Beschäftigung in Frankreich und Deutschland

Details
Heutzutage: Fr., De., EU
  • Postkarte
  • Januar 2017 - „Sozialer Vergleich“ Veranstaltungsreihe


  • Veranstaltung: Arbeit und Beschäftigung in Frankreich und Deutschland

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