

Die Rock-Inszenierung von Molières „Les Précieuses Ridicules“ mit dem Pariser Ensemble „La Savaneskise“ im Rahmen der Französische Woche (Jörg-Henning Rössig) wird sehr positiv bewertet. Sie war ein großer Erfolg. Die Aufführung im Rothebühlzentrum war ausverkauft (160 Plätze), die Aufführung in Tübingen fast ausverkauft (etwa 85 Plätze). Die geplante anschließende Diskussion mit den Schauspielern und der Regisseurin fand in Stuttgart sowie in Tübingen statt.

Les Précieuses Ridicules - Die lächerlichen Preziösen von Molière
im Rahmen der französischen Woche
Theatergruppe „La Savaneskise“ - Paris
Theater auf Französisch mit deutschen Übertiteln
Les Précieuses ridicules spielt das Pariser Ensemble La Savaneskise in einer modernen, lebendigen und lustigen Inszenierung mit Live-Rockmusik auf der Bühne. Ideal für ein jugendliches Publikum!
Im Anschluss an die Aufführung wird Gelegenheit zu einem Gespräch mit der Regisseurin und den Schauspielern gegeben.
Mit der zeitlosen Komödie Les Précieuses Ridicules stellt Molière dar, auf welche skurilste Weise sich die Preziosität / Affektiertheit in jeder Epoche äußern kann. Die moderne Inszenierung des Pariser Ensembles La Savaneskise schafft es, mit Live-Rockmusik und satirischer Kritik der „Moden“ und des jetzigen Starkults, die noch heutige Gültigkeit der Komödie von Molière zu unterstreichen und dem Text seine witzige Wirkung zu bewahren.
Über die Hauptpersonen Cathos und Magdelon wird der Wahn des oberflächlichen Scheins dargestellt, der zum tragischen Exzess führt. Während des gesamten Stücks begleitet ein Rock-Gitarrist das Spiel auf der Bühne bis zur zügellosen Explosion des Geschehens.
Dem jugendlichen Publikum wird mit dieser lebendigen und lustigen Inszenierung die Gelegenheit gegeben, einen leichten Zugang zu einem der größten Klassiker des französischen Theaters zu finden.

Literarisches Konzert von und mit Barbara MORS-STAMMLER
Französische Woche 2010
in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart
Ein sowohl literarischer als auch musikalischer Genuss erwartet das Publikum. Es lernt in einer Einführung Leben und Werk der berühmtem französischen Lyriker, Baudelaire und Verlaine kennen, hört die ausgewählten Gedichte in deutscher und französischer Sprache und kann erleben, wie dasselbe Gedicht von verschiedenen französischen Komponisten musikalisch gestaltet wurde.
Barbara Mors-Stammler hat den Abend konzipiert und wird sowohl über Dichter und Komponisten sprechen als auch Gedichte vortragen.
„Mélodies“ von Debussy, Ravel, Fauré, Chabrier und Duparc werden von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart interpretiert.
Sopran: Christine Reber
Bariton: Andreas Großberger
Am Flügel: Hironobu Fuchiwaki
Das Konzert „A la recherche de la mélodie − Das französische Lied“ im Rahmen der Französischen Woche 2010 im Schubertsaal der Liederhalle mit ehemaligen Studenten der Musikhochschule Stuttgart und Barbara Mors-Stammler war ein Erfolg.
Ein Hauskonzert mit gleichem Titel fand im Oktober 2011 mit zahlreichen Gästen im Hause Linkwitz statt.


Die ursprüngliche Veranstaltung von 2008 war so erfolgreich, dass die Aufführung von Le Nôtre im Rahmen der Französischen Woche ein zweites Mal im Kulturwerk zustande kam. Für die Aufführungen wurden neue Tänzer engagiert, die sich hervorragend einbrachten.
Diese neue Aufführung war ein großer Erfolg.




Dans le cadre du programme du baccalauréat de français 2009 (Literatur Abitur 2009 - Französisch)
Quand: le 16 février 2009 à 19h
Où: À la bibliothèque centrale de Stuttgart
En français
Achevé en mai 1940 et publié en même temps que Le Mythe de Sisyphe en 1942, L'Étranger est en partie la traduction romanesque des idées contenues dans cet Essai sur l'absurde.
Sous le soleil d’Algérie, Meursault, modeste employé de bureau, assiste à l’enterrement de sa mère, observe les disputes de son voisin avec sa maitresse, écoute les plaintes du vieux qui engueule tout le temps son chien, couche avec une fille et accepte de l’épouser sans l’aimer, et finit par devenir un assassin.
Il retrace son existence médiocre, vit dans une sorte de torpeur, une étrange indifférence : au moment d'agir, il note qu'on peut faire l'un ou l'autre et que « ça lui est égal ». Il se comporte comme si la vie n'avait pas de sens.
Condamné à mort, il vit avec lucidité l’attente de l’exécution et prend enfin conscience de l’absurde.
Albert Camus conte l’histoire de ce personnage à la première personne, dans un style incisif et précis, qui provoque chez le lecteur un certain malaise et lui suggère qu’il pourrait bien être cet « Etranger ».

Performance für eine Schauspielerin und einen Pianist
Wann: Samstag, 18. Oktober 2008
Wo: Institut Français
Diese humoristische Performance verbindet Musik, Aktion und Sprache. Desnos, Apollinaire, Chopin... Eine Frau spricht Textfragmenten aus dem Surrealismus und dem Dadaismus sowie aus eigenen Texten; ein Pianist reagiert am Flügel mit Improvisationen und musikalischen Zitaten. Musik und Sprache beeinflussen sich gegenseitig, und zwischen den beiden Protagonisten entsteht einen außergewöhnlicher Dialog. Das Publikum wird aufgefordert, von Zeit zu Zeit mit kleinen Schlaginstrumenten oder mit der Stimme in dieses Gespräch einzugreifen.
Schauspiel: Simone Rist (Stuttgart/Paris)
Klavier: Sébastien Dubourg (Straßburg)
Kooperationspartner:![]()
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