Französische Wochen
- Film, Vortrag und Tanz
- Oktober 2008 und 2009 - Französische Woche
- Flugblatt: Visit Website
2008: Kommunales Kino Stuttgart, 17. Oktober, 20 Uhr
2009: Kulturwerk, 13. Oktober, 19:30 Uhr
Der Park von Versailles, die Vollendung du „Jardin à la française“! Welche geistigen Grundlagen, welches Lebensgefühl, welche politischen und gesellschaftlichen Bedingungen bildeten die Vision dieses Gartens, wie wurde er realisiert und dann zum glanzvollen Schauplatz des höfischen Lebens mit Festen und künstlerischen Darbietungen?
Anhand eines eigens gedrehten Filmes, mit Tanz und Musik, mit Live -Kommentaren (in deutscher Sprache) und Rezitation (in französischer Sprache) laden wir Sie ein zum Verstehen und Nacherleben dieses einzigartigen Meisterwerks, des berühmten Gartenarchitekten von Louis XIV, André Le Nôtre.
- Bericht/Postkarte: L'Allée Royale / Der Gärtner von Versailles, André Le Nôtre
- Programm/Unterlagen: Visit Website
- Szenische Lesung
- Oktober 2006 - Französische Woche
- Von Kooperationspartner: Stuttgarter Stadtbücherei
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Szenische Lesung von Simone Rist
Wann: Dienstag, 17. Oktober 2006, 19:30 Uhr
Wo: May-Bemse-Saal, Stadtbücherei im Wilhelmspalais
Eintritt: 10€/7€
Louis XIV sammelte alles: Bilder, Skulpturen, Holz- und Kupferschnitte, Paläste mit prunkvollen Gärten und sogar Frauen. Simone Rist erzählt unter anderem anhand der Briefe von Madame de Sévigné von den berühmtesten Frauen des Sonnenkönigs: der Königin, Marie-Thérèse d’Espagne, der späteren geheimen Gemahlin Madame de Maintenon und den Mätressen, Madame de La Vallière et Madame de Montespan. Diese außergewöhnlichen Frauen waren „Eigentum“ des Sonnenkönigs; sie haben aber, trotz ihrer ständigen Rivalitätskämpfe um seine Liebe, das Leben am Hof mit seinen Intrigen und Affären, seinen künstlerischen und literarischen Ereignissen geprägt.
Lesung in französischer Sprache mit Simultanübersetzung
Französische Woche in und um Stuttgart
Produktion der Stuttgarter Stadtbücherei in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Deutsch-Französische Kultur e.V.
- Bericht/Postkarte: Les amours du Soleil: Frauen im Sonnenstrahl Louis XIV
- Programm/Unterlagen: Visit Website
- Postkarte
- Oktober 2006 - Französische Woche
- Flugblatt: Visit Website
Simone Rist ist Madame de Sévigné
- Veranstaltung: Les amours du Soleil: Frauen im Sonnenstrahl Louis XIV
- Programm/Unterlagen: Visit Website
- Artikel der „Stuttgarter Zeitung“
- über „Phèdre und Phädra“
- Oktober 2005 - Französische Woche
- Flugblatt: Visit Website
- Bericht/Postkarte: Les deux Phèdre / Phèdre und Phädra
- Veranstaltung: Les deux Phèdre / Phèdre und Phädra
- Artikel der „Stuttgarter Nachrichten“
- über „Phèdre und Phädra“
- Oktober 2005 - Französische Woche
- Flugblatt: Visit Website
- Bericht/Postkarte: Les deux Phèdre / Phèdre und Phädra
- Veranstaltung: Les deux Phèdre / Phèdre und Phädra
- Theater
- Oktober 2005 - Französische Woche
- Flugblatt: Visit Website
- Zeitungsartikel/Medienecho:
„Durch die Lupe“
„Spielbälle des Unbewussten“
Fantaisie Dramatique von Simone Rist nach Jean Racine und Friedrich Schiller
Im Rahmen der Französischen Woche und des Schillerjahrs
Unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Günther H. Oettinger
Sprache: Deutsch, Französisch
Phèdre und Phädra: zwei Frauen, eine Gestalt, eine Geschichte. Phèdre / Phädra, die Gattin des Theseus, liebt ihren Stiefsohn Hippolyt. Ihre Liebestollheit ist ihr bewusst, und sie kämpft mit der ganzen Kraft des Verstandes dagegen an. Da er ihr widersteht, verleumdet sie ihn bei Theseus, verursacht dadurch den Tod Hippolyts und begeht dann Selbstmord. Krimi? Lamento? Mythos?
Racines Phèdre und Schillers Phädra werden durch zwei Schauspielerinnen verkörpert, die jeweils in der Originalsprache, französisch oder deutsch, sprechen. Rhythmus, Klang und Intonation der Sprachen, die Wortauswahl, die Länge der Sätze und die Betonung beeinflussen die Art der Deklamation und dadurch das Wesen und das Spiel Phädras. So entwickelt sich jeweils ein eigenes Bild ihrer Wirklichkeit. Eben darin liegt die Originalität der Fantaisie Dramatique. So erscheint Phèdre / Phädra nicht nur verdoppelt, Aspekte fließen ineinander, werden miteinander konfrontiert, schließen sich gegenseitig aus und vereinigen sich schließlich im Tod.
Figurentheater und Musik verleihen dem Schauspiel eine neue Dimension. Die moderne zweisprachige Performance lehnt sich an die klassische Tragödie an und zeigt sie völlig verwandelt in einem neuen Licht.
- Bericht/Postkarte: Les deux Phèdre / Phèdre und Phädra
- Programm/Unterlagen: Visit Website
- Postkarte
- Oktober 2005 - Französische Woche
- Flugblatt: Visit Website
- Zeitungsartikel/Medienecho:
„Durch die Lupe“
„Spielbälle des Unbewussten“
- Veranstaltung: Les deux Phèdre / Phèdre und Phädra
- Programm/Unterlagen: Visit Website
- Artikel der „Heilbronner Stimme“
- über „Consuelo, die kleine Zigeunerin“
- Oktober 2004 - Französische Woche
- Veranstaltung: „Consuelo“: Georges Sand & Frédéric Chopin