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Familiengeschichten deutsch-französischer Paare der Nachkriegszeit (1945-1963)

Wir haben ein ganz besonderes deutsch-französisches Thema für unseren nächsten Salon: Geschichten von „binationalen „Paaren „der ersten Stunde“ nach dem Zweiten Weltkrieg.

 Wir haben die beiden Autoren des Buches eingeladen und freuen uns bei unserem ersten Salon des Jahres dieses spannende Thema vorzustellen.
Sylvie Méron-Minuth ist Professorin für Romanistik und Didaktik an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg.
Christian Minuth war bis 2018 Professor für Didaktik der französischen Sprache und Literatur an der Pädagogischen Hochschule.

Ihr Buch „Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause“ gibt uns einen Einblick in die grauen Jahre zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem Elysée Vertrag (1963) und lässt uns verstehen, wie sich der Übergang vom Feindbild zum Freundbild vollzogen hat.

Die beiden Autoren haben Jahre lang recherchiert, Interviews durchgeführt, Lebensgeschichten gesammelt. Sie präsentieren spannende, rührende, manchmal traurige Geschichten deutsch-französischer Paare: Mauricette und Heinrich (Henri geworden), Arlette und Hubert, Géraldine und die unglaubliche Geschichte ihrer Eltern, Alain, Annie und Sylvie, Sandrine.
Was verbindet diese Familiengeschichten? Die Liebe in einer harten Kriegs- und Nachkriegszeit, die Suche nach einem sicheren Ort und nach Frieden und die Überwindung der Vorurteile.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Februar 2026

Catherine Gebhardt Bernot
Förderverein Deutsch-Französischer Kultur 

Auf dem Büchertisch: Bring mir bloß keinen Deutschen nach Hause! Von Sylvie Méron-Minuth und  Christian Minuth, Springer Fachmedien, Wiesbaden, 2024.