


Die Oper und ihre literarischen Quellen, musikalisch-szenische Lesung am 14. Oktober 2003 im Institut Francais, Stuttgart. Nina Ruhl (Sopran), Daniel Sütö (Bariton) und Frédéric Sommer (Piano) interpretieren Opernarien und Duette von Mozart, Gounod, Rossini und Thomas, Simone Rist zitiert aus den literarischen Vorlagen dazu.
Donnerstag, 17. Oktober 2002 um 20 Uhr im Französischen Institut
Im Rahmen der dritten „Französischen Woche“
Mademoiselle de Scudéry lädt Sie ein zu einem Abend mit Jean de La Fontaine.
Dieser Liebhaber der Natur, des „beau Sexe“ und des Wortes wird eine Auswahl seiner bekannten und weniger bekannten Werke vortragen.
Simone Rist ist dabei Mademoiselle de Scudéry.
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Im Rahmen der zweiten „Französischen Woche“ in Stuttgart veranstaltete der Verein „Zanzibar“, eine Performance mit Tanz und Stimme.
Programm:
Tanz: Christine Bastin (Compagnie La Folia, Paris)
Stimme und Textcollage: Simone Rist
Wo: Produktionszentrum Tanz und Preformance Stuttgart
Wann: 25. und 26.September 2001
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Im Rahmen der ersten „Französischen Woche“ in Stuttgart veranstaltete der Verein eine szenisch-musikalische Lesung „Consuelo, la petite bohémienne“ (Simone Rist liest aus dem Roman „Consuelo“ von George Sand, am Flügel spielt Sébastien Dubourg Chopin) und einen Dia-Vortrag über die Jakobswege nach Santiago de Compostela.
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12. Mai 1999, Stuttgart
27. und 28. Mai 1999, Brüssel
2. bis 5. Juni 1999, Strasburg
1849!
„Jahr des Bluts und des Wahnsinns, Jahr der triumphierendes Gewalt, des Grausamkeit, des Blödsinns“. Das Schicksal der europäischen Revolution ist besiegelt, die Repression ist gewaltig, überall in Europa haben die Revolutionäre die Macht wieder erobert.
Jahr der einmaligen „seltenen Freundschaft“ zwischen Georg Herwegh, dem Stuttgarter Dichter und Führer der Badener Revolution, und Alexander Herzen, dem aus Russland verbannten Revolutionäre und Schriftsteller.
Jahr der leidenschaftlichen Liebe zwischen Georg, dem Dichter, und Natalie, der zarten, romantischen, jungen Frau Herzens.
Diese Liebesaffäre wird über den Tod Natalies hinaus zum internationalen und politischen Skandal. Der Hass treibt endgültig die „seltene Freundschaft“ aus. Was bleibt, ist die Liebe, „eine Angelegenheit, welche ihrer Natur nach vor kein Tribunal der Welt gebracht werden kann“.